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Wir haben schon etliches Geld von den 6 000,- Euro weitergegeben, genau sind es 3 100,- an 5 Empfänger. Alle Empfänger haben es bekommen und zum Teil auch mit Berichten und Fotos bestätigt. Ich schicke diese mail und Bilder von Hella aus Kenia (Projekt KIBISOM).


Hella ist ein Jugendlicher auf der Insel Rusinga im Viktoria-See, seine Großmutter hat ihn aufgezogen, weil seine Eltern an AIDS gestorben sind. Diese Großmutter ist Mitglied gewesen in der Frauengruppe KIBISOM (Kommt her und lernt). Diese unterstützen wir seit 20 Jahren. Hella hat seinen Schulabschluss gemacht, aber jetzt "hängt" er zu Hause herum, weil er kein Geld für ein Studium hat. Seine Initiative ist nun, die Kinder auf der Insel zu aktivieren, um Bäume zu pflanzen. Begonnen haben sie mit diesen Mangobäumen, die jedes Kind zu Hause vor der eigenen Hütte pflanzen und pflegen soll.  Man muss dazu wissen, dass Rusinga Island eine ausgetrocknete Insel am Äquator ist, wo ohne Bewässerung nicht mehr viel wächst. Die Bäume wurden geschlagen, um Brennholz fürs Kochen zu haben. Die Menschen leben hauptsächlich vom Fischfang, aber der Viktoria See ist ausgeplündert von großen Firmen, die den Viktoria-Barsch für den Verkauf ins Ausland abfangen. Es herrscht Trockenheit, Armut und Langeweile. Hella und sein Freund David erzählen den anderen Kindern und Jugendlichen viel über Umweltschutz, einheimische Tiere und Traditionen. Man kann sie auch gut besuchen auf Rusinga Island ..... 



Mehr steht auf unserer Homepage www.kranich-aidsinafrika.de


E. Marquart



Hello, morning from kenya

Currently, we are trying so see kibisom coming back to its original place, because for me I believe kibisom it's an important organization for our community.



Currently, we have been trying our best to see that rusinga is green and we have been working together with the kids because we believe that working with the future generation will help a lot.


For me we have done a little because the kids are many and we can't manage to give each of them trees to plant at their homes, because we do buy them at a cost of 50 each, (for us to acquire more we will need to budget for more).



And for the trees we had before, mother had supported us with funds to buy them. 
We have lots of plans that we hope one day we can achieve, since we are a new generation with new dreams that can transform our village and the whole rusinga island.
Hella

D. Busch

Wie bereits im vergangenen Jahr wurden auch 2020 wieder vier künstlerische Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Hegel-Gymnasiums bei der Vaihinger Bilderschau prämiert . Preisträgerinnen und Preisträger waren in diesem Jahr: Ella Sandoval aus der Klasse 5b , Pauline Fritsch und Benedikt Partenheimer aus der Kursstufe 2 sowie Hannah Bessler, Leonie Böllinger, Vianne Brugger, Benedikt Partenheimer, Jonathan Ulmer und Emily Zimmermann mit einer Gemeinschaftsarbeit aus dem zweistündigen Kurs der Kursstufe 2.

Leonie Böllinger, Vianne Brugger, Hannah Bessler und Benedikt Partenheimer mit ihrer Gemeinschaftsarbeit

Pauline Fritsch aus dem Neigungskurs Bildende Kunst schuf ein ausdrucksstarkes Frauenportrait, das nicht zuletzt durch seine malerische Qualität besticht. Gleich zweimal als Gewinner vertreten war Benedikt Partenheimer, einmal mit einer kleinen, aber nichts desto weniger wirkungsvollen Zeichnung eines Augenpaares, zum anderen im Rahmen der Gemeinschaftsarbeit, wo Albrecht Dürers Portrait seiner alternden Mutter unterschiedliche grafische Interpretationen durch die Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 2 fand.

Ella Sandoval überzeugte die Besucher mit einer fantasievollen und detailreichen Zeichnung, in der eine Hand zur Architektur bzw. zur Landschaft wird. Diese positiv gestimmte Ansicht von ihrer Stadt Stuttgart hat nicht nur den Mitschülern der Klasse 5b gefallen, sondern auch vielen anderen Besuchern der letzten Schulbilderschau in Vaihingen. Ihr Bild hat den ersten Preis der Altersgruppen Klassen 5 und 6 gewonnen. Wer erkennt hier was?

Die Bilderschau findet seit 15 Jahren parallel zum Vaihinger Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende im Vaihinger Rathaus statt. Dabei stellen Schülerinnen und Schüler etlicher Schulen aus der Umgebung ihre Werke aus, die im Kunstunterricht entstanden sind. Alle Besucher der Ausstellung können über die besten Bilder in verschiedenen Altersstufen abstimmen.
Am 12. 1. 2020 nahmen alle Preisträgerinnen und Preisträger ihre Urkunden unter dem Beifall des zahlreich erschienenen Publikums entgegen.

Text und Bilder: Claudia Bahmer, Martina Geissler-Mack

Am Mittwoch, den 4.12.19 wurden am Johannes Kepler Gymnasium in Cannstatt die Turniere für den WK II und III der Mädchen in der Sportart Volleyball (Kreisebene) ausgetragen.
Im Wettkampf III mussten die Spielerinnen, die ausschließlich aus der 7. Klasse stammten, in 4 Spielen gegen drei Mannschaften des JKGs und das Stiftsgymnasium antreten. Nachdem wir im ersten Spiel gegen das Stiftsgymnasium einen Satz für uns entscheiden konnten, verloren wir im nächsten Spiel gegen das JKG beide Sätze, was die Motivation der Spielerinnen aber in keiner Weise minderte. Das anschließende Spiel gegen eine weitere Mannschaft des JKGs konnten wir, nach einem harten Kampf, für uns entscheiden. Das letzte Spiel verloren wir nur knapp! Für die nächste Ebene konnten wir uns leider nicht qualifizieren. Es war ein langer Nachmittag, den die Spielerinnen ohne Auswechselmöglichkeit mit viel Energie und Motivation gegen teils viel ältere bravurös meisterten.



Zeitgleich fand in der anderen Hälfte der Halle der Kampf um den Einzug ins nächste Turnier auf RP-Ebene im Wettkampf II statt. Unsere Mannschaft musste gleich drei Mal gegen unterschiedliche Mannschaften des Kepplergymnasiums spielen und konnte in allen drei Spielen gewinnen. Alle Spielerinnen spielten auf einem sehr hohen Niveau und es war eine Freude die spannenden Spiele zu verfolgen. Leider verletzte sich eine Schülerin unseres Teams im zweiten Spiel. Ihr wünschen wir gute Besserung und hoffen, dass sie beim nächsten Turnier auf  RP-Ebene, für das sich das Team qualifizieren konnte, wieder dabei sein kann!

Allen Teilnehmerinnen ein herzliches Dankeschön, für ihr sportliches Engagement für die Schule!

Daniela Busch

Seit vielen Jahren findet die Schulbilderschau parallel zum Vaihinger Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende im Vaihinger Rathaus statt. Dabei stellen Schülerinnen und Schüler etlicher Schulen aus der Umgebung ihre Werke aus, die im Kunstunterricht entstanden sind. Alle Besucher der Ausstellung können über die besten Bilder abstimmen; dabei gibt es Preise in verschiedenen Kategorien, die wiederum nach Altersstufen vergeben werden. Die Preisverleihung erfolgt dann am 12. Januar 2020 in der Alten Kelter in Vaihingen.

Das Hegel-Gymnasium beteiligt sich zum dritten Mal an der Schulbilderschau – wie schon 2017 und 2018 sind auch in diesem Jahr wieder Arbeiten aus allen Klassenstufen vertreten, zum ersten Mal ist nun auch die Kursstufe dabei. Ob unsere Schülerinnen und Schüler wieder einen oder - wie im vergangenen Jahr - gleich mehrere Preise gewinnen, wird sich nach der nun beginnenden Auszählung der Stimmen zeigen.

Text und Bilder: BA

Gesamtansicht der Bilder (Teil 1)

Gesamtansicht der Bilder (Teil 2)

Gesamtansicht der Bilder (Teil 3)

Einzelansicht Kursstufe 2 (Grundkurs) und Klasse 5

Einzelansicht Klasse 5

Einzelansicht Klasse 6 Sylt

Einzelansicht Klasse 6

Einzelansicht Klasse 7

Einzelansicht Klasse 7 und 5

Einzelansicht Klasse 10

Einzelansicht "Augen" Kursstufe 2 (Grundkurs)

Einzelansicht Malerische Übungen Kursstufe 1 (Grundkurs)

Einzelansicht Kursstufe 2 (Neigungskurs)

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c haben im Rahmen des Unterrichts im Fach Biologie, Naturphänomene und Technik an einem Aufforstungsprojekt teilgenommen und damit einen großartigen sowie nachhaltigen Beitrag für die Zukunft geleistet. Das Aufforstungsprojekt wurde in Kooperation mit dem Haus des Waldes Stuttgart durchgeführt, wo die Schülerinnen und Schüler die im Unterricht erarbeiteten Grundlagen an zwei praktischen Tagen (8. Oktober und 6. November) vertieften.

Dabei standen das Erleben der Waldfunktionen, unsere heimischen Baumarten sowie eine angewandte und nachhaltige Forstwirtschaft im Mittelpunkt. Unterstützt wurde die Klasse von Fortwirtschaftsmeister und Waldpädagoge Herr Winkler, der als Experte stets beeindruckende Einblicke lieferte. Zum Abschluss pflanzten die Schülerinnen und Schüler über 100 junge Eichen und setzten so das erarbeitete Wissen in die Praxis um – ein in vielerlei Hinsicht erfolgreiches und nachhaltiges Projekt!


Ein großes Dankeschön geht an das Haus des Waldes für die gelungene Kooperation und an alle engagierten Teilnehmer, die sich erfreulicherweise auch vom Herbstwetter nicht abschrecken ließen.

P. Gebbert