Wahl
3300 Schulen, 800 000 Schüler/-innen und das Hegel mittendrin bei der Juniorwahl 2017!
Die meisten Schüler dürfen noch nicht wählen, bei dieser simulierten Bundestagswahl hatten sie aber die einmalige Möglichkeit ihre Stimme abzugeben – und das taten sie reichlich: Bei einer Wahlbeteiligung von 91,3 Prozent am Hegel haben die Schüler von Klasse 8 bis 12 unter Aufsicht der Wahlleitung, die sich aus 8 Hegelschülern zusammensetzte, ihre Stimmen abgegeben.Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. Zunächst steht das Thema „Demokratie und Wahlen“ auf dem Stundenplan – abschließend geht es dann an die Wahlurne.

Das Ergebnis der gesamtdeutschen Juniorwahl sieht wie folgt aus:
Bei einer bundesweiten Wahlbeteiligung von 83,1 Prozent kommen CDU/CSU auf 27 Prozent, die SPD auf gut 19 Prozent, Grüne auf knapp 18, Linke auf 7, FDP knapp 9 und AfD auf 6 Prozent.

Die Ergebnisse des Hegels weichen davon etwas ab: Am Hegel kommt die CDU/CSU auf 24,7 Prozent, Grüne auf 24,4 Prozent, SPD auf 10,6 Prozent, FDP auf 14,1, Linke 3,4 und AfD auf 3,2 Prozent. Außerdem sprachen sie Cem Özdemir (Grüne) das Vertrauen aus, der sich mit 37,9 Prozent gegen Herrn Stefan Kaufmann (CDU) durchsetzte.

Bei der „Wahlparty“ am Montag präsentierte dann der vierstündige GK Kurs in Person von Oliver Schmidt, Luca Preller und Raphael Nagel vor großen Teilen der Schülerschaft die Ergebnisse, die mit Spannung erwartet wurden.