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„Bunte Stifte, die in leuchtenden Farben schreiben und malen, doch beim Übermalen mit dem weißen Zauberstift wechselt die Farbe wie von Zauberhand“. Dies war das Phänomen, dass es in der Herbstaufgabe des Wettbewerbs „Chemie im Alltag“, zu lösen galt.
Mit vielen, vor allem farbigen, Experimenten, die selbständig durchgeführt und  sorgfältig protokolliert wurden, wurde die Lösung gefunden: Alles eine Sache des pH-Wertes.

Nebenbei wurden viele Begriffe und Methoden rund um das Thema Säure und Base, sowie Stofftrennung selbständig erarbeitet, um auch die anspruchsvollen theoretischen Aufgaben des Wettbewerbs zu lösen. Gar nicht so einfach für den Anfangsunterricht Chemie in Klasse 8.  Herzlichen Glückwunsch zu euren sehr gelungenen Protokollen, die alle mit einer Urkunde anerkannt wurden!
Kristin Kronenburg

Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Faschingsdisco für die Klassen 5 – 9. Die Party stieg am 28. Februar im Jugendhaus Vaihingen.

Pünktlich um 18:00 Uhr waren auch schon die ersten Schülerinnen und Schüler da. Anfangs waren noch viele ein wenig scheu und trauten sich noch nicht zu tanzen, allerdings wurde die Stimmung nach und nach immer besser. Um 19:00 Uhr gab es dann den Limbo-Wettbewerb, an dem zahlreiche Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Als schließlich alle gemeinsam „Macarena“ tanzten legten auch die Letzten ihre Hemmungen ab und tanzten ausgelassen mit. Um 20:00 Uhr gab es dann den Kostüm-Wettbewerb bei dem viele Schülerinnen und Schüler ihre tollen Kostüme präsentierten.

Um 21:00 Uhr war die Party für die Klassen 5 – 8 leider vorbei, aber die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 legten noch einmal so richtig los und tanzten ausgelassen. Um 22:00 Uhr war die Party dann endgültig vorbei. Obwohl vielen danach die Füße schmerzten, war es ein rundum gelungener Abend mit viel Spaß.

Morgens um 5:30 Uhr ging es für die Schüler und Schülerinnen des Hegel-Gymnasiums ab der 7. Klasse mit den Lehrern zum Skifahren nach Oberstdorf. Obwohl es sehr früh war, freuten sich alle auf das Ski- und Snowboard fahren. Mit ein bisschen Verspätung ging es dann mit den drei vollen Bussen auch schon los. Nach einer teilweise noch schläfrigen, aber auch sehr lustigen Fahrt kamen wir endlich in Oberstdorf an. Anschließend zogen sich alle „skitauglich“ an und dann ging es auch schon mit der Gondel auf den Gipfel des Bergs. Oben angekommen bemerkten wir, dass das Wetter nicht so ganz mitspielte. Trotzdem waren die Pisten gut gefüllt und auch wir waren voller Energie. Den ganzen Vormittag verbrachten wir auf der Piste mit viel Spaß und letztendlich sogar ein paar sonnigen Stunden. Bei einem leckeren Mittagessen genossen wir die Aussicht und stärkten uns für den Nachmittag. Um 15:15 Uhr trafen wir uns an der Talstation, um wieder nach Vaihingen zu fahren. Auf der Rückfahrt hatten viele trotz des anstrengenden Skitags noch viel Energie, um „Après-Ski-Lieder“ lautstark mitzusingen. Nach einer kurzlebigen Fahrt kamen wir wieder in Vaihingen an, wo schon viele Eltern auf ihre Kinder warteten. So ging ein schöner und spaßiger Skitag zu Ende.

Hand hoch, wer war schon mal in Berlin? Und wer davon im Urlaub? Wer auf Geschäftsreise? Wer wegen eines Planspiels mit Schülern aus ganz Deutschlands, die die Arbeit des Europäischen Parlaments darstellen? Na dann kann ich ja erzählen:

Am vergangenen Donnerstag wurde am Hegelgymnasium das Basketballturnier Jugend trainiert für Olympia auf Kreisebene ausgetragen.

Ziel war es als einer der beiden Erstplatzierten in die nächste Runde nach Ludwigsburg zu gelangen. Dementsprechend motiviert gingen die vier teilnehmenden Teams in den Wettkampf. Trotz toller Leistungen musste sich unsere Mannschaft leider in zwei hart umkämpften Spielen gegen das Wilhelmsgymnasium und die Akademie für Kommunikation geschlagen geben. Obwohl zu diesem Zeitpunkt an ein Weiterkommen nicht mehr zu denken war, lies die Mannschaft die Köpfe nicht hängen. Auch gegen die Favoriten aus der Cotta Schule war den Spielern die Freude am Spiel anzumerken und so traten sie mit viel Ehrgeiz und Spielwitz auf. Zum Sieg reichte es leider nicht.

Ein besonderer Dank geht an alle Helfer und Helferinnen, die durch ihren Einsatz den reibungslosen Ablauf des Turniers möglich machten.

Sebastian Hahn