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Der SWR hat die Reihe "Corona Chroniken - Arbeitsalltag in der Krise" aufgelegt und Herrn Bäuerle am 17.03.2020 – dem ersten Tag der Schulschließung – interviewt. Das Interview gibt es beim SWR als Podcast zum Nachhören.

Liebe Eltern,

wie heute vormittag angekündigt, möchte ich Sie über den Start in die kommende Woche informieren und über die Konsequenzen aus den verhängten Maßnahmen berichten, soweit ich dies zum jetzigen Zeitpunkt kann.

In Absprache mit den Vorsitzenden des Elternbeirats, Frau Dr. Queckenberg und Herr Emhardt, sowie Frau Schernikau als Vorsitzende der Schulfamilie kann ich Ihnen Stand jetzt folgende Informationen geben:

1. Am Montag verfahren wir nach folgendem Plan:        
        1. - 4. Stunde:        Unterricht nach Plan, VERA8 (Mathematik) entfällt ersatzlos
        5. Stunde:        Stunde beim KL-Team. In dieser Stunde werden die Aufgabenpakete (s. Punkt 3) ausgegeben.
               Entgegen der ersten Information kann leider kein Mittagessen angeboten werden!
        nachmittags:        Notfallbetreuung (s. Punkt 4), kein Nachmittagsunterricht

2. Ab Dienstag, dem 17.03.2020 bleibt die Schule für Unterrichtszwecke bis zum Ende der Osterferien geschlossen. Alle in dieser Zeit stattfindenden außerunterrichtlichen Veranstaltungen, Praktika, Versammlungen und sonstigen Veranstaltungen der Schule (inkl. Schulball) entfallen ersatzlos. Die Sitzung des Elternbeirats wird verschoben. Die Schülerinnen und Schüler, die ein BoGy-Praktikum vereinbart haben, teilen ihren Praktikumsstellen die Absage unter Verweis auf die landesweiten Schulschließungen bitte mit.

3. Die Lehrkräfte einer Klasse stellen, wo dies sinnvoll möglich ist, Übungsaufgaben  für die Dauer von einer Woche zusammen und geben diese vervielfältigt den jeweiligen Klassenlehrer*innen, damit diese die Aufgabenpakete am Montag in den Klassen verteilen (s. Punkt 1). Für die folgenden Wochen stellen Sie diese bitte dem KL-Team bis Freitags digital zur Verfügung. Die Verteilung erfolgt dann voraussichtlich per Mail. Über Details hierzu werden wir Sie im Laufe der kommenden Woche informieren. Es handelt sich dabei um Übung und Wiederholung bereits erarbeitetem Unterrichtsstoff. Eine eigenständige Erarbeitung neuer Inhalte ist nicht vorgesehen.
In der Kursstufe arbeiten wir noch einem sinnvollen Verteilungskonzept. Die Schülerinnen und Schüler werden am Montag in der 5. Stunde durch ihre Tutorinnen bzw. Tutoren informiert.

4. Die Schulen richten eine Notfallbetreuung für Kinder der Kl. 5 und 6 ein. Diese wird in der Zeit eingerichtet, in der der planmäßige Unterricht stattfinden bzw. vertreten würde. Die Notfallbetreuung steht nur den Kindern (Kl. 5/6) offen,  deren Eltern beide in Bereichen der "kristischen Infrastruktur" arbeiten. Zur kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten), die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), die Sicherstellung der öffentlichen lnfrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), sowie die Lebensmittelbranche. Grundvoraussetzung ist dabei, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen lnfrastruktur tätig sind.
Bitte schreiben Sie uns bis Sonntag, 15.03.2020, 20 Uhr eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, wenn Sie einen Bedarf an einem Notfallbetreuungsplatz haben und gem. der vorstehenden Definition zur Inanspruchnahme berechtigt sind, damit wir diese ggf. in Kooperation der umliegenden Schulen planen können. Bitte geben Sie dabei Name des Kindes, Ihre Berufe und Arbeitgeber an.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Sie ggf. um einen Nachweis Ihres Beschäftigungsverhältnisses bitten müssen, um den berechtigten Anspruch zu prüfen. Nur so kann gewährleistet werden, dass wir ein unnötig großes Infektionsrisiko durch zu große Gruppen erhalten.

5. In Klärung ist gerade, inwieweit Prüfungen mit wenigen Personen, und damit einem deutlich reduzierten Infektionsrisiko, (z. B. fachpraktisches Abitur in BK) trotz genereller Schließung stattfinden können. Hierzu erwarte ich am Montag eine verlässliche Auskunft. Selbstverständlich gebe ich die Informationen dann umgehend an Sie bzw. die betroffenen Personengruppen weiter.

Anliegend übersende ich Ihnen die Pressemitteilung des Kultusministeriums zur Kenntnis.

Als ich Ihnen zu Beginn der Woche geschrieben habe "Ich bin ehrlich, wenn ich Ihnen schreibe, dass ich auch nicht weiß, wie es morgen oder in ein paar Tagen aussieht" habe ich mir eine so schnelle Schließung der Schulen nicht vorstellen können. Ich kann die Entscheidung der verantwortlichen Personen aber voll und ganz nachvollziehen. Angesichts der sprunghaft steigenden Zahlen nachgewiesener Fälle bedarf es offenbar drastischer Einschnitte um die Geschwindigkeit der Ausbreitung zu reduzieren und so eine Überlastung unserer Gesundheitseinrichtungen vorzubeugen.
Ich möchte mich an dieser Stelle, die zweifelsfrei eine Zäsur darstellt, ganz herzlich für Ihren umsichtigen und besonnenen Umgang mit dieser Infektionswelle in den vergangenen zwei Wochen bedanken. In der Pressekonferenz wurde gesagt, dass die getroffenen Vorkehrungen erhebliche Zumutungen für uns alle bedeuten. Das ist ganz zweifelsfrei richtig, aber in der Not zeigt sich die Stärke einer Gemeinschaft. Wir sollten dabei an die denken, die erkrankt oder in häuslicher Isolation sind. Bisher haben die, die uneingeschränkt zur Schule gehen können, einfach ein ganzes Stück Glück gehabt und wir sind es uns gegenseitig schuldig, nun zusammenzustehen und mit den Einschränkungen zu leben, um möglichst schnell in eine gewisse "Normalität" zurückkehren zu können.

Ein besonderes Dankeschön geht an den Elternbeirat und die Schulfamilie mit PUB-Team: Durch die unkomplizierten Absprachen und intensiven Beratungen in den letzten Stunden, Tagen und Wochen, können wir nun ins Wochenende gehen: wohl wissend, dass die kommenden Tage und Wochen "anders" werden, aber nicht ganz ratlos.

In diesem Sinne: Ihnen ein schönes Wochenende und geben Sie auf sich acht!

Beste Grüße
Frank Bäuerle

Wir haben schon etliches Geld von den 6 000,- Euro weitergegeben, genau sind es 3 100,- an 5 Empfänger. Alle Empfänger haben es bekommen und zum Teil auch mit Berichten und Fotos bestätigt. Ich schicke diese mail und Bilder von Hella aus Kenia (Projekt KIBISOM).


Hella ist ein Jugendlicher auf der Insel Rusinga im Viktoria-See, seine Großmutter hat ihn aufgezogen, weil seine Eltern an AIDS gestorben sind. Diese Großmutter ist Mitglied gewesen in der Frauengruppe KIBISOM (Kommt her und lernt). Diese unterstützen wir seit 20 Jahren. Hella hat seinen Schulabschluss gemacht, aber jetzt "hängt" er zu Hause herum, weil er kein Geld für ein Studium hat. Seine Initiative ist nun, die Kinder auf der Insel zu aktivieren, um Bäume zu pflanzen. Begonnen haben sie mit diesen Mangobäumen, die jedes Kind zu Hause vor der eigenen Hütte pflanzen und pflegen soll.  Man muss dazu wissen, dass Rusinga Island eine ausgetrocknete Insel am Äquator ist, wo ohne Bewässerung nicht mehr viel wächst. Die Bäume wurden geschlagen, um Brennholz fürs Kochen zu haben. Die Menschen leben hauptsächlich vom Fischfang, aber der Viktoria See ist ausgeplündert von großen Firmen, die den Viktoria-Barsch für den Verkauf ins Ausland abfangen. Es herrscht Trockenheit, Armut und Langeweile. Hella und sein Freund David erzählen den anderen Kindern und Jugendlichen viel über Umweltschutz, einheimische Tiere und Traditionen. Man kann sie auch gut besuchen auf Rusinga Island ..... 



Mehr steht auf unserer Homepage www.kranich-aidsinafrika.de


E. Marquart



Hello, morning from kenya

Currently, we are trying so see kibisom coming back to its original place, because for me I believe kibisom it's an important organization for our community.



Currently, we have been trying our best to see that rusinga is green and we have been working together with the kids because we believe that working with the future generation will help a lot.


For me we have done a little because the kids are many and we can't manage to give each of them trees to plant at their homes, because we do buy them at a cost of 50 each, (for us to acquire more we will need to budget for more).



And for the trees we had before, mother had supported us with funds to buy them. 
We have lots of plans that we hope one day we can achieve, since we are a new generation with new dreams that can transform our village and the whole rusinga island.
Hella

D. Busch

Wie bereits im vergangenen Jahr wurden auch 2020 wieder vier künstlerische Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Hegel-Gymnasiums bei der Vaihinger Bilderschau prämiert . Preisträgerinnen und Preisträger waren in diesem Jahr: Ella Sandoval aus der Klasse 5b , Pauline Fritsch und Benedikt Partenheimer aus der Kursstufe 2 sowie Hannah Bessler, Leonie Böllinger, Vianne Brugger, Benedikt Partenheimer, Jonathan Ulmer und Emily Zimmermann mit einer Gemeinschaftsarbeit aus dem zweistündigen Kurs der Kursstufe 2.

Leonie Böllinger, Vianne Brugger, Hannah Bessler und Benedikt Partenheimer mit ihrer Gemeinschaftsarbeit

Pauline Fritsch aus dem Neigungskurs Bildende Kunst schuf ein ausdrucksstarkes Frauenportrait, das nicht zuletzt durch seine malerische Qualität besticht. Gleich zweimal als Gewinner vertreten war Benedikt Partenheimer, einmal mit einer kleinen, aber nichts desto weniger wirkungsvollen Zeichnung eines Augenpaares, zum anderen im Rahmen der Gemeinschaftsarbeit, wo Albrecht Dürers Portrait seiner alternden Mutter unterschiedliche grafische Interpretationen durch die Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 2 fand.

Ella Sandoval überzeugte die Besucher mit einer fantasievollen und detailreichen Zeichnung, in der eine Hand zur Architektur bzw. zur Landschaft wird. Diese positiv gestimmte Ansicht von ihrer Stadt Stuttgart hat nicht nur den Mitschülern der Klasse 5b gefallen, sondern auch vielen anderen Besuchern der letzten Schulbilderschau in Vaihingen. Ihr Bild hat den ersten Preis der Altersgruppen Klassen 5 und 6 gewonnen. Wer erkennt hier was?

Die Bilderschau findet seit 15 Jahren parallel zum Vaihinger Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende im Vaihinger Rathaus statt. Dabei stellen Schülerinnen und Schüler etlicher Schulen aus der Umgebung ihre Werke aus, die im Kunstunterricht entstanden sind. Alle Besucher der Ausstellung können über die besten Bilder in verschiedenen Altersstufen abstimmen.
Am 12. 1. 2020 nahmen alle Preisträgerinnen und Preisträger ihre Urkunden unter dem Beifall des zahlreich erschienenen Publikums entgegen.

Text und Bilder: Claudia Bahmer, Martina Geissler-Mack

Am Mittwoch, den 4.12.19 wurden am Johannes Kepler Gymnasium in Cannstatt die Turniere für den WK II und III der Mädchen in der Sportart Volleyball (Kreisebene) ausgetragen.
Im Wettkampf III mussten die Spielerinnen, die ausschließlich aus der 7. Klasse stammten, in 4 Spielen gegen drei Mannschaften des JKGs und das Stiftsgymnasium antreten. Nachdem wir im ersten Spiel gegen das Stiftsgymnasium einen Satz für uns entscheiden konnten, verloren wir im nächsten Spiel gegen das JKG beide Sätze, was die Motivation der Spielerinnen aber in keiner Weise minderte. Das anschließende Spiel gegen eine weitere Mannschaft des JKGs konnten wir, nach einem harten Kampf, für uns entscheiden. Das letzte Spiel verloren wir nur knapp! Für die nächste Ebene konnten wir uns leider nicht qualifizieren. Es war ein langer Nachmittag, den die Spielerinnen ohne Auswechselmöglichkeit mit viel Energie und Motivation gegen teils viel ältere bravurös meisterten.



Zeitgleich fand in der anderen Hälfte der Halle der Kampf um den Einzug ins nächste Turnier auf RP-Ebene im Wettkampf II statt. Unsere Mannschaft musste gleich drei Mal gegen unterschiedliche Mannschaften des Kepplergymnasiums spielen und konnte in allen drei Spielen gewinnen. Alle Spielerinnen spielten auf einem sehr hohen Niveau und es war eine Freude die spannenden Spiele zu verfolgen. Leider verletzte sich eine Schülerin unseres Teams im zweiten Spiel. Ihr wünschen wir gute Besserung und hoffen, dass sie beim nächsten Turnier auf  RP-Ebene, für das sich das Team qualifizieren konnte, wieder dabei sein kann!

Allen Teilnehmerinnen ein herzliches Dankeschön, für ihr sportliches Engagement für die Schule!

Daniela Busch