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Plakat Schulfest

Liebe Eltern, liebe Ehemalige und Freunde des Hegel-Gymnasiums, liebe Schülerinnen und Schüler,

am Freitag 22.07.2016 lassen wir das Schuljahr mit einem großen Schulfest im Anschluss an die Einschulungsfeier der künftigen fünften Klassen Revue passieren.
Es werden unsere Klassen und AGs ab 15.30 Uhr ein buntes Programm gestalten, bei dem Vorführungen und  Musik, Präsentationen aus dem Unterricht und vieles mehr geboten wird.
Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee und Kuchen sowie Herzhaftem gesorgt. Wir hoffen auf gutes Wetter, um den Abend gemütlich draußen ausklingen lassen zu können, bevor das Fest gegen 22.00 Uhr endet. 

Wir freuen uns sehr, dass in diesem Jahr der Grillweltmeister Heinz Schaal mit „weltmeisterlichem Essen“ uns zusätzlich zum herausragendem Eltern-und Schulfamilien-Team um unseren Koch Herrn Wolz versorgt.

Schulleitung, Kollegium und Schülerschaft freuen sich auf einen schönen Sommertag mit Ihnen und laden Sie herzlich dazu ein.

 

Lehrer-Schueler-Kick am Hegel

 

KURZBERICHT ÜBER DIE PRODUKTION UND DIE GESCHICHTE DER WEST-SIDE-STORY

Unsere Produktion:
Das Hegel-Gymnasium führt dieses Stück mit insgesamt 140 Schülerinnen und Schülern auf. Die Arbeitsgemeinschaften Theater, Orchester, Bühnenbild und Technik arbeiten seit Beginn des laufenden Schuljahres an dem Stück, das aber trotz der offensichtlichen Bezüge zur aktuellen politischen Situation in Deutschland und Europa im New York der 50er Jahre verortet bleibt. Die Regie führt unsere Kollegin Rita Gräßle gemeinsam mit unserem externen Theatermitarbeiter Jens-Peter Kühn, die musikalische Leitung liegt bei Thomas Ahnert. Schließlich wird ein 60-köpfiger Eltern-Lehrer-Chor die Aufführung begleiten.

Die Aufführungen finden statt am 28., 29., 30. April sowie am 2. Mai 2016 jeweils um 19.00 Uhr im Häussler-Saal, Schwabengalerie Stuttgart-Vaihingen.
Platzkarten können Sie über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vorbestellen und dann im Sekretariat des Hegel-Gymnasiums abholen.

Worum geht es in der West-Side-Story?
Im Januar 1949 schlug der Choreograph und Produzent Jerome Robbins dem damals schon recht bekannten Dirigenten und Komponisten Leonard Bernstein eine Neuauflage von Romeo und Julia vor.  Gemeinsam konzipierten sie ein Musical, das moderne Musik- und Tanzelemente auf die Bühne bringen sollte, ohne dabei allzu opernhaft zu wirken. Als Verfasser des Textbuches wurde Arthur Laurents ausgewählt.
Ursprünglich „East Side Story“ betitelt, thematisierte das Stück jüdisch - christliche Probleme. Doch erst im Jahr 1955 nahm die Produktion richtig Fahrt auf, der Titel war in „West Side Story“ geändert worden, und Bernstein erschien die ursprüngliche Thematik als zu altmodisch. Die Uraufführung fand 1957 statt. Die mittlerweile abgeänderte Handlung thematisierte nun Rassenkonflikte zwischen puerto-ricanischen Einwanderern und amerikanischen Jugendbanden. Ausländerfeindlichkeit, Neid und Angst vor dem Fremden vermischen sich mit Hoffnungslosigkeit und beruflicher Perspektivlosigkeit und schlagen nur zu schnell in Hass und Gewalt um.
Angelockt von materiellen Versprechungen der prosperierenden nordamerikanischen Wohlstandsgesellschaft und dem Glücksversprechen der Werbung, erlebte New York in den 50er Jahren eine Einwanderungswelle puerto-ricanischer Jugendlicher und Familien, die jedoch überwiegend auf Vorurteile und Abgrenzung der weißen Bevölkerung trafen. Die Einwanderer kamen  mit den beruflichen Anforderungen der amerikanischen Gesellschaft nicht zurecht und fanden sich schließlich in der gleichen Perspektivlosigkeit wieder wie die Weißen in den Armenvierteln der Westseite Manhattans.
In diesem Spannungsfeld verlieben sich Maria und Tony ineinander; doch ähnlich wie in Shakespeares Vorlage hat ihre Liebe keine Zukunft und endet tragisch mit Tonys Tod. Bernsteins Engagement für Völkerverständigung und Frieden zeigt sich in der Anlage der Schlussszene, in der die verfeindeten Gangs (zumindest für einen Augenblick) innehalten und sogar ihren Hass zu überwinden scheinen, dennoch bleibt das Ende offen.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Graf, OStDin

Das Theaterstück "Netzflimmern" am Mittwoch, den 16. März um 19 Uhr, informiert Eltern auf unterhaltsame Weise darüber, wie ihre Kinder Medien ihrem Alter entsprechend selbstbestimmt, verantwortungsbewusst, kritisch und kreativ nutzen können.

Ziel des Theaterstücks am Hegel-Gymnasium ist es, dass Eltern ihren Kindern dabei helfen können, Online-Angebote zu bewerten und die Konsequenzen von bestimmten Anwendungen einschätzen zu können. Denn: Computer, Tablet und Smartphone sind aus dem Alltag von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nicht mehr wegzudenken. Doch neben allen Vorteilen gibt es auch einige unangenehme Nebenwirkungen, die eine häufige Nutzung mit sich bringt: Sexting, Cybermobbing, Onlinesucht, Sprachdefizite oder Vereinsamung heißen die Begleiterscheinungen, von denen nicht nur Kinder und Jugendliche betroffen sind.

„ Das Stück soll Chancen und Risiken des Internets für unsere Kinder zeigen. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass Eltern sich orientierungsfähig fühlen und sich einer produktiven Auseinandersetzung mit ihren Kindern stellen können.“, so Frau Graf, Schulleiterin des Hegel-Gymnasiums. Laut einer aktuellen Untersuchung waren rund 21% der Kinder und Jugendlichen bereits Opfer von Cybermobbing.

Außer den Schauspielern werden Vertreter der Polizei und des Landesmedienzentrums an diesem Abend im Hegel-Gymnasium gerne Rede und Antwort stehen.

Wir freuen uns auf einen anregenden Abend für unsere Eltern und auf einen regen Austausch.

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

mit der Einführung des neuen Bildungsplans im kommenden Schuljahr haben wir als Schule die Gelegenheit, uns über die Verteilung des uns zur Verfügung stehenden Stundenkontingents neu Gedanken zu machen.
Im Besonderen gilt dies für die Verteilung der Poolstunden. Dies sind Jahreswochenstunden, über deren Verwendung die Schule frei entscheiden kann und damit bestimmte Schwerpunkte setzen kann. Da wir damit in besonderer Weise auf das Profil des Hegel-Gymnasiums Einfluss nehmen können, möchten wir uns Zeit nehmen, über deren Verwendung ausführlich mit interessierten Eltern, Schülern und Lehrpersonen ins Gespräch zu kommen.

Ziel des Workshops ist es, nach einem intensiven Austausch, gegebenenfalls mehrere Alternativvorschläge für die Verteilung der Poolstunden zu entwickeln, über die dann bei der nächsten Gesamtlehrerkonferenz abgestimmt werden soll.

Der Workshop findet am Mittwoch, den 2.3.16 von 14 - 17:30 Uhr im Hegel-Gymnasium statt.

Wir freuen uns über eine zahlreiche Beteiligung - um Anmeldung bis zum 22.2.16 im Sekretariat wird gebeten.