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Herzliche Einladung zur Soirée française!

 Einladung

 

Aktion des Hegel-Gymnasiums am 14.01.2015 von 14.30 - 16 Uhr in der SchwabenGalerie Vaihingen

Plakat Tonnen von Plastikmüll landen in unserer Umwelt und werden über Flüsse in die Meere gespült, wo sich bereits riesige Teppiche von langsam zerfallenden Kunststoffen gebildet haben. Tiere verwechseln die Kleinstteile mit ihrer Nahrung und fressen sie. Viele verenden qualvoll. Aufgrund der hohen Haltbarkeit von Plastik werden die Kleinstteile noch Jahrhunderte in den Meeren treiben.
Um auf die Problematik aufmerksam zu machen und eine Alternative aufzuzeigen, werden die Umweltmentoren des Hegelgymnasiums unter der Leitung von Frau Barié in Kooperation mit Frau Baumhauer von der Fachschaft Kunst am Mittwoch, den 14. Januar 2015 von 14.30 bis 16 Uhr in der SchwabenGalerie Vaihingen einen Informationsstand aufbauen und die Möglichkeit zu künstlerischer Gestaltung einer eigenen Stofftasche geben. Diese wiederverwendbare Stofftasche soll Plastiktüten ersetzen helfen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie einfach mal vorbeischauen!

 

Liebe Eltern,

der Vorstand der Schulfamilie möchte Sie mit diesem Schreiben über zwei wichtige Neuerungen im PapperlaPUB (Ausweitung des Mittagessen-Angebots auf Freitag, aktuelle Neuigkeiten zur Änderung der Essenspreise) ab dem neuen Schuljahr informieren:

Ausweitung des Mittagessen-Angebots auf Freitag im Rahmen der Kooperation mit der Pestalozzi-Schule:
Ab dem neuen Schuljahr können wir den SchülerInnen des Hegel-Gymnasiums auch freitags ein warmes Mittagessen anbieten. Möglich wird das durch eine Kooperation mit der Pestalozzi-Schule.
Im Frühjahr hatte das Schulverwaltungsamt bzw. die Pestalozzi-Schule bei uns angefragt, ob die Schulküche des Hegel-Gymnasiums auch die Mittagessen-Versorgung für einige GrundschülerInnen mitübernehmen könne. In den daraufhin geführten Gesprächen im Elternbeirat, in der Mitgliederversammlung der Schulfamilie und mit einzelnen Eltern tauchten immer wieder die gleichen Fragen auf (die wir uns im Vorstand übrigens auch gestellt hatten):

Was bringt das den SchülerInnen und Eltern des Hegel-Gymnasiums?
Ohne die Kooperation mit der Pestalozzi-Schule wäre dieses Angebot für die Hegel-SchülerInnen nicht möglich, da wir schon vor Jahren bei einer Umfrage zwar durchaus Bedarf für ein Mittagessen an Freitagen feststellen konnten (auch Ende des letzten Jahres wurde nochmals seitens der SMV nach Mittagessen an Freitagen gefragt), jedoch praktisch keine zusätzlichen Eltern fanden, die dabei mithelfen würden. Und alleine aus den bisherigen Zuschüssen des Schulverwaltungsamts könnten wir ein solches Angebot nicht finanzieren. Weiterhin kann das zusätzliche hauptamtliche Personal die Hegel-Eltern bei der Arbeit (z.B. beim Spülen und Aufräumen) zusätzlich entlasten.

Wie läuft das konkret ab?
40 GrundschülerInnen werden gemeinsam mit Begleitern aus dem Schülerhaus der Pestalozzi-Schule von Montag bis Freitag im sog. „Kleinen PUB“ zwischen ca. 12.30h und 13.15h ihr Mittagessen einnehmen.

Beeinflusst das die Essensversorgung der Hegel-SchülerInnen?
Eine nennenswerte Beeinträchtigung der Essensversorgung für die SchülerInnen des Hegel-Gymnasiums ist nicht zu erwarten, da die beiden Gruppen zeitlich und räumlich getrennt ihr Mittagessen einnehmen.

Helfen künftig auch Pestalozzi-Eltern in der Schulküche mit?
Natürlich werden wir auch bei den Eltern der Pestalozzi-Schule werben, in unserer Schulküche mitzuhelfen. Wie viel Erfolg wir damit haben werden, wird sich zeigen.

Müssen dann Hegel-Eltern für Pestalozzi-SchülerInnen arbeiten?
Für die zusätzlich anfallende Arbeit wird neues hauptamtliches Personal eingestellt bzw. arbeiten die bisherigen Hauptamtlichen mehr; die Finanzierung ist durch die laufenden Einnahmen und die zusätzlichen Zuschüsse des Schulverwaltungsamts gesichert. Eine nennenswerte zusätzliche Belastung der mithelfenden Eltern ist daher nicht zu erwarten, im Gegenteil kann das zusätzliche Personal die Hegel-Eltern bei der Arbeit (z.B. beim Spülen und Aufräumen) entlasten.

Muss man sich für das Essen freitags anmelden?
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es würde unsere Planung (insbesondere die von Herrn Wolz) für die Anfangszeit jedoch sehr erleichtern, wenn wir ungefähr wüssten, mit wie vielen SchülerInnen wir rechnen können. Wir bitten Sie daher um Ihre - natürlich unverbindliche - Rückmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, indem Sie uns einfach schreiben, ob Ihr Kind voraussichtlich regelmäßig/gelegentlich/nie an Freitagen im PUB essen wird.

Gibt es dann freitags auch ein Pausenangebot?
Voraussichtlich können wir freitags auch ein (eingeschränktes) Pausenangebot machen, jedoch ohne ein großes Angebot an belegten Brötchen, da wir hierzu mehr mithelfende Eltern bräuchten. Nähere Informationen folgen zu Beginn des neuen Schuljahres.

Essenspreisänderung ab dem neuen Schuljahr:
Der Gemeinderat der Stadt Stuttgart hat im Frühjahr beschlossen, dass der Eigenanteil der SchülerInnen beim Mittagessen jetzt auch an Gymnasien auf 3,25€ erhöht wird. Wir konnten in Gesprächen mit dem Schulverwaltungsamt erreichen, dass bei uns dieser Preis von 3,25€ nur für das komplette Menü (incl. Nachtisch) gilt; wer keinen Nachtisch nimmt, zahlt wie bisher 2,75€. Damit kehren wir zur alten Regelung (Nachtisch extra) zurück, und haben seit der letzten Erhöhung des Essenspreises im Sommer 2009 nun erstmals eine neue Preiserhöhung um max. 10%. Vor dem Hintergrund der allgemeinen Preissteigerung und der Tatsache, dass die Hauptarbeit in der Schulküche mittlerweile von (aus den Zuschüssen der Stadt Stuttgart finanzierten) Hauptamtlichen geleistet wird, ist dies äußerst moderat.
Wir bitten Sie und Ihre Kinder, das Mittagessen-Angebot im PUB auch in Zukunft rege zu nutzen.
Es gibt (fast) immer auch eine Alternative für den kleinen Hunger. Im Übrigen sind die „Alternativen“ im Zentrum Vaihingens nicht wirklich preisgünstiger und schon gar nicht gesünder. Wir gehören zur kleinen Minderheit der Schulen in Stuttgart, in denen das Essen noch frisch zubereitet wird. Wird das nicht mehr von genügend SchülerInnen genutzt oder sind nicht mehr genügend Eltern bereit, sich in der Schulküche zu engagieren, kann dieses Angebot nicht aufrecht erhalten werden; dann wird die Essensversorgung durch einen vom Schulverwaltungsamt beauftragten Caterer mit in aller Regel deutlich schlechterer Qualität vorgenommen.
Bitte geben Sie Ihren Kindern auch zukünftig das Essensgeld möglichst passend mit; das beschleunigt sehr die Abläufe bei der Essensausgabe!

Und jetzt noch eine dringende Bitte: Hilfe für den Weihnachtsmarkt-Stand der Schulfamilie gesucht
Herr Rieker, der den Stand der Schulfamilie auf dem Weihnachtsmarkt in S-Vaihingen über mehrere Jahre organisiert hat, hat nun Abitur-bedingt das Hegel-Gymnasium verlassen. Wir suchen daher NachfolgerInnen (am besten 2 Personen), die die Organisation des Standes ab diesem Jahr übernehmen.
Im Wesentlichen geht es darum, um Hilfe durch Eltern (z.B. Apfelbrotbacken, Standdienst) zu werben und die Helfer einzuteilen. Herr Rieker steht mit seiner Erfahrung und seinen Unterlagen anfangs noch zur Seite. Der zeitliche Aufwand ist damit recht überschaubar: Einige Stunden im Oktober und November bei freier Zeiteinteilung.
Die Einnahmen aus dem Verkauf am Weihnachtsmarkt-Stand sind eine wichtige Einnahmequelle für die Schulfamilie, auf die wir ohne eine drastische Einschränkung unserer Förderungen nicht verzichten können.
Da die Anmeldung für den Stand bereits kurz nach Sommerferien erfolgt, bitten wir um Meldungen noch im laufenden Schuljahr.

Zum Schluss wie immer der Hinweis: Für Fragen und Anregungen zur Arbeit der Schulfamilie erreichen Sie den Vorstand am einfachsten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern einen erfolgreichen und entspannten Schuljahres-Abschluss!

Herzliche Grüße
Hans-Jürgen Pander
für den Vorstand der Schulfamilie

 

 

Jedes Kind lernt ein Blasinstrument von Grund auf. Ziel ist der Aufbau eines Klassenorchesters. Durch regelmäßiges häusliches Üben werden sowohl die Beherrschung des Instrumentes wie auch die Fähigkeit zu teamorientiertem Musizieren erreicht. Eines unserer Ziele hierbei ist, vielen Kindern eine erste Begegnung mit einem Instrument zu ermöglichen.

Bläserklassenunterricht ist für Anfänger konzipiert und eignet sich nicht als Fortsetzung bereits bestehenden Instrumentalunterrichts. Vorkenntnisse im Notenlesen oder Spielerfahrung auf anderen Instrumenten stehen dem aber nicht entgegen. Die Schüler brauchen die Bereitschaft und elterliche Anleitung zu anhaltendem und regelmäßigem Üben!

Die Bläserklasse beginnt mit Klasse 5 und dauert zwei Jahre, im Ganztagszug ist sie auf drei Jahre angelegt. Neben dem Unterricht im Klassenverband findet einmal wöchentlich qualifizierter Instrumentalunterricht in Kleingruppen statt. In Klasse 6 (Ganztags: 6 + 7) haben Bläserklassen eine zusätzliche Unterrichtsstunde in Musik. Ein Austritt aus der Bläserklasse ist grundsätzlich nicht vorgesehen und kann nur in begründeten Ausnahmefällen (z.B. Schul- und Wohnortwechsel) erfolgen.

Die monatlichen Kosten pro Schüler für Instrumentenmiete, Unterricht und Rücklagenbildung zur Instandhaltung der Instrumente betragen ca. 50,00 €, abhängig von der Teilnehmerzahl, und werden zu Monatsbeginn auf ein Sonderkonto „Bläserklasse“ eingezogen (Einzugsermächtigung).

Die Eignung für ein Instrument wird beim Durchlaufen des „Instrumentenzirkels“ am 4. bzw. 5. Juli festgestellt. Ein Anspruch auf Erlernen eines bestimmten Instrumentes ist daher nicht möglich. Da erst zu diesem Termin die Wahl eines Instrumentes (unter Berücksichtigung der „Orchesterbesetzung“) stattfindet, ist dieser Termin für alle verpflichtend.

Von den Anmeldezahlen hängt ab, ob eine oder zwei Bläserklassen gebildet werden.

Innerhalb der Bläserklasse besteht grundsätzlich das Solidarprinzip. Hiernach

  • ist der Mietzins einheitlich, unabhängig vom Wert der einzelnen Instrumente,
  • ist der Beitrag zur Finanzierung des Instrumentalunterrichts einheitlich, unabhängig von Gruppengröße und Mischung verschiedener Instrumentengruppen,
  • ist ein Wechsel des Instruments nur in der Anfangsphase, nach Nennung eines Tauschpartners und in Absprache mit den betroffenen Lehrern möglich.