Exkursion des Seminarfachs „Alpen“ ins Dachsteingebirge
Am Sonntag, dem 21. September 2025, haben wir uns um 9 Uhr am Gleis 16 am Hauptbahnhof getroffen. Die erste Fahrt war mit einem ICE nach München, der auch nur ein bisschen Verspätung hatte. Wir sind ungefähr um 12 Uhr in München angekommen und direkt zum nächsten Gleis gerannt. Dann ging es mit einem EuroCity nach Bischofshofen. Als letztes ging es mit einem Bus nach Schladming. Dort sind wir um 17 Uhr angekommen. Nach der Ankunft sind wir durch Schladming zu unserem Hotel gelaufen. Nach dem Check-in sind wir ein wenig in die Talbachklamm gelaufen. Dies wurde noch mit einem kleinen Stadtrundgang verbunden. Nach einem guten Abendessen im Hotel ging es dann ins Bett.
Am zweiten Tag sind wir Nach einer circa 40-minütigen Busfahrt an der Talstation des Dachsteingletschers angekommen. Anschließend sind wir mit der Dachstein-Gletscherbahn auf den Gletscher gefahren. Einige von uns durften sogar während der Fahrt auf das Dach der Gondel, um die Aussicht besser genießen zu können. Oben auf dem Gletscher war es deutlich kälter und windiger, aber wir hatten eine grandiose Aussicht.Auf der eisigen Wanderung zur Seethalerhütte hat sich gezeigt, dass gute Wanderschuhe sinnvoll waren. Der Weg war mit Eis und tiefen Pfützen bedeckt und am Rand konnten wir Gletscherspalten beobachten.
An der Hütte haben wir zwei Bergsteiger getroffen, die einen etwa 800 Meter hohen Klettersteig gemeistert haben und uns von ihren Erfahrungen erzählt haben. Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, haben wir den Rückweg angetreten. Dabei sind wir noch einen anderen Berg hochgelaufen. An der Spitze gab es eine Steinpyramide und man hatte nochmals einen rundum Überblick. Zurück bei der Bergstation, haben wir noch einen Abstecher auf eine Hütte gemacht. Dort gab es leider keinen Kaiserschmarrn, was wir uns auf einer Hütte in Österreich gewünscht hätten. Mit der Gondel sind wir zurück zur Talstation gefahren und dann mit dem Bus ins Hotel. Dort hatten wir einen entspannten Abend zusammen.
Auch der dritte Tag hat mit einer Busfahrt begonnen. Nach einer 30minütigen Wanderung zum Max- und zum Annastollen hat Bernhard, der Bergführer, Max den verschütteten Maxstollen geschenkt. Angekommen am Annastollen wurden wir ausgerüstet mit Taschenlampen und Helmen und haben den Stollen betreten. Dort bekamen wir eine Führung und haben viel über den Bergbau und Annastollen gelernt. Nach einer Sprengung teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Während die eine Hälfte des Kurses den normalen Rückweg nahm, ging die andere Hälfte einen Umweg durch den extrem engen Wetterschacht.
Nachdem es auch diese Gruppe raus geschafft hatte, sind wir weiter zum Dachstein gefahren, von wo wir nach einer kurzen Wanderung mit Gepäck die Austriahütte erreichten. Nachdem wir an der Hütte angekommen waren, sind wir direkt in das hütteneigene Museum gegangen. Dort lernten wir einiges über den Dachstein und dessen Zukunft. Beispielsweise über die Klimaeinflüsse, das Leben dort und den Tourismus. Ein Eintrag ins Gästebuch hat unseren Besuch im Museum vollendet. Im Anschluss gingen wir auf eine kleine Wanderung zu einem schönen Aussichtspunkt. Zurück auf der Hütte erhielten wir eine Einweisung in die Hüttenregeln, wo wir etwas über die Wasser- und Stromversorgung, sowie die Müllentsorgung erfahren haben. Vor dem Abendessen bezogen wir das Matratzenlager. Nach dem Abendessen lernten wir von den Wegwarten, wie wichtig es ist, die Wege und Schilder zu prüfen und zu erneuern.
Am letzten Tag stand die Heimreise an. Nach einer kurzen Busfahrt zurück nach Schladming besuchten wir das Stadtmuseum. Dieses war das ehemalige „Bruderhaus“. Dort lernten wir einiges über die Geschichte und Entstehung von Schladming. Daraufhin hatten wir noch ein wenig Freizeit um Mittagessen zu gehen. Gegen Nachmittag traten wir dann unsere Heimreise an, welche wir erst gegen 21:45 beenden konnten.
Wir bedanken uns bei unseren Lehrern für diese lehrreiche und interessante Exkursion.
Zuletzt aktualisiert: 3. März 2026 von Newsfeed
Exkursion des Seminarfachs „Alpen“ ins Dachsteingebirge
Am Sonntag, dem 21. September 2025, haben wir uns um 9 Uhr am Gleis 16 am Hauptbahnhof getroffen. Die erste Fahrt war mit einem ICE nach München, der auch nur ein bisschen Verspätung hatte. Wir sind ungefähr um 12 Uhr in München angekommen und direkt zum nächsten Gleis gerannt. Dann ging es mit einem EuroCity nach Bischofshofen. Als letztes ging es mit einem Bus nach Schladming. Dort sind wir um 17 Uhr angekommen. Nach der Ankunft sind wir durch Schladming zu unserem Hotel gelaufen. Nach dem Check-in sind wir ein wenig in die Talbachklamm gelaufen. Dies wurde noch mit einem kleinen Stadtrundgang verbunden. Nach einem guten Abendessen im Hotel ging es dann ins Bett.
Am zweiten Tag sind wir Nach einer circa 40-minütigen Busfahrt an der Talstation des Dachsteingletschers angekommen. Anschließend sind wir mit der Dachstein-Gletscherbahn auf den Gletscher gefahren. Einige von uns durften sogar während der Fahrt auf das Dach der Gondel, um die Aussicht besser genießen zu können. Oben auf dem Gletscher war es deutlich kälter und windiger, aber wir hatten eine grandiose Aussicht. Auf der eisigen Wanderung zur Seethalerhütte hat sich gezeigt, dass gute Wanderschuhe sinnvoll waren. Der Weg war mit Eis und tiefen Pfützen bedeckt und am Rand konnten wir Gletscherspalten beobachten.
An der Hütte haben wir zwei Bergsteiger getroffen, die einen etwa 800 Meter hohen Klettersteig gemeistert haben und uns von ihren Erfahrungen erzählt haben. Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, haben wir den Rückweg angetreten. Dabei sind wir noch einen anderen Berg hochgelaufen. An der Spitze gab es eine Steinpyramide und man hatte nochmals einen rundum Überblick. Zurück bei der Bergstation, haben wir noch einen Abstecher auf eine Hütte gemacht. Dort gab es leider keinen Kaiserschmarrn, was wir uns auf einer Hütte in Österreich gewünscht hätten. Mit der Gondel sind wir zurück zur Talstation gefahren und dann mit dem Bus ins Hotel. Dort hatten wir einen entspannten Abend zusammen.
Auch der dritte Tag hat mit einer Busfahrt begonnen. Nach einer 30minütigen Wanderung zum Max- und zum Annastollen hat Bernhard, der Bergführer, Max den verschütteten Maxstollen geschenkt. Angekommen am Annastollen wurden wir ausgerüstet mit Taschenlampen und Helmen und haben den Stollen betreten. Dort bekamen wir eine Führung und haben viel über den Bergbau und Annastollen gelernt. Nach einer Sprengung teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Während die eine Hälfte des Kurses den normalen Rückweg nahm, ging die andere Hälfte einen Umweg durch den extrem engen Wetterschacht.
Nachdem es auch diese Gruppe raus geschafft hatte, sind wir weiter zum Dachstein gefahren, von wo wir nach einer kurzen Wanderung mit Gepäck die Austriahütte erreichten. Nachdem wir an der Hütte angekommen waren, sind wir direkt in das hütteneigene Museum gegangen. Dort lernten wir einiges über den Dachstein und dessen Zukunft. Beispielsweise über die Klimaeinflüsse, das Leben dort und den Tourismus. Ein Eintrag ins Gästebuch hat unseren Besuch im Museum vollendet. Im Anschluss gingen wir auf eine kleine Wanderung zu einem schönen Aussichtspunkt. Zurück auf der Hütte erhielten wir eine Einweisung in die Hüttenregeln, wo wir etwas über die Wasser- und Stromversorgung, sowie die Müllentsorgung erfahren haben. Vor dem Abendessen bezogen wir das Matratzenlager. Nach dem Abendessen lernten wir von den Wegwarten, wie wichtig es ist, die Wege und Schilder zu prüfen und zu erneuern.
Am letzten Tag stand die Heimreise an. Nach einer kurzen Busfahrt zurück nach Schladming besuchten wir das Stadtmuseum. Dieses war das ehemalige „Bruderhaus“. Dort lernten wir einiges über die Geschichte und Entstehung von Schladming. Daraufhin hatten wir noch ein wenig Freizeit um Mittagessen zu gehen. Gegen Nachmittag traten wir dann unsere Heimreise an, welche wir erst gegen 21:45 beenden konnten.
Wir bedanken uns bei unseren Lehrern für diese lehrreiche und interessante Exkursion.
Kategorie: Allgemein