Schöne Ferien – Informationen zum ersten Schultag

  • 7:45 Uhr: Beginn im Klassenzimmer
  • 8:00 Uhr:  Hegel-Treff in der Neuen Halle
  • bis 11:05 Uhr: KL-Stunde
  • 11:25 Uhr – 13:00 Uhr: Unterricht nach Stundenplan (für Klasse 5 Einführungswoche nach gesondertem Plan)

    Am ersten Schultag findet kein Nachmittagsunterricht statt und die Mensa ist noch geschlossen!

Vier Tage Trier und Umgebung

Vom 9. bis 12. Juli 2025 fuhren die Lateinschüler der Klassen 7ABCD mit Frau Kupke, Herrn Hanstein und Herrn Fluhrer nach Trier.

Am Mittwochmorgen ging’s los. Zuerst steuerten wir das Römermuseum in Bad Homburg-Schwarzenacker an. Hier erwartete uns eine vielfältige Mischung aus römischen Speisen, römischen Spielen, antiker Geschichte und Kultur, denn wir erhielten nicht nur eine Führung durch eine römische Kleinstadt, sondern kochten ein mehrgängiges römisches Mittagessen selbst, das wir anschließend mit bloßen Fingern verzehrten. Gestärkt fuhren wir danach weiter nach Trier zur Jugendherberge, wo wir nach dem Abendessen noch lateinische Texte übersetzten. 

Am nächsten Morgen joggten ein paar Schüler mit Herrn Fluhrer noch vor dem Frühstück am Moselufer entlang; nach dem Frühstück besichtigten wir alle die Trierer Altstadt, wobei jeder von uns einen Vortrag über ein Denkmal hielt. So lernten wir die Porta Nigra und viele Highlights von der Simeonstraße über den Marktplatz bis zur Konstantinbasilika (eine ehemalige Palastaula für den Kaiser!) kennen, bevor wir mittags am kurfürstlichen Palais picknickten. 

Am Mittwoch-Nachmittag erkundeten wir mit einer Rallye das Rheinische Landesmuseum, wo wir den Goldschatz, eine rekonstruierte Gräberstraße und das antike Stadtmodell bestaunten. Über die leider kaum erhaltenen Barbarathermen und die Römerbrücke gingen wir an der Mosel entlang zurück zur Jugendherberge. Hungrig genossen wir unser Abendessen und wanderten anschließend zum Amphitheater, das wir mit dem Gladiator Valerius sportlich vom dunkelsten Keller bis zu den luftigsten Höhen erkundeten. Mit einer Mischung aus Theater und Erzählung bot der Schauspieler Einblicke in die blutigen Kämpfe und Schlachten, die hier stattgefunden hatten. Obwohl wir danach erst spät in der Jugendherberge ankamen, waren viele der Meinung, dass sich dieser Spaziergang richtig gelohnt hat.

Auch am Freitag erhielten wir beim Frühstück wie immer die berühmten Lunchpakete, deren Grundausstattung aus einem gekochten Osterei, einem Tetra-Pak Wasser, einem Müsli-Riegel und Obst bestand und beliebig ergänzt werden konnte. So ausgestattet besichtigten wir den Dom, die Liebfrauenkirche, das Dommuseum mit einem fast 2000 Jahre alten Deckengemälde und schließlich die Barockkirche St. Paulin. Danach fuhren wir mit dem Bus auf den nahen Petrisberg, wo wir die Aussicht auf Trier und unser Lunchpaket genossen. Anschließend ging es weiter zur Villa Nennig mit ihrem riesigen Mosaik und zur Villa Borg, einem fast vollständig rekonstruierten römischen Gutshof mit Herrenhaus, Küche, Garten, Toiletten und kleinen Thermen. Zurück in Trier spielten wir nach dem Abendessen „Trier-Activity“, danach schauten wir uns das Feuerwerk des Moselfestes an. Ein prachtvoller Abschluss, nach dem wir müde ins Bett fielen.

Am Samstag besuchten wir in Trier noch die Kaiserthermen, in deren unterirdischem Labyrinth aus ehemaligen Versorgungsgängen wir viel Spaß hatten. Dann machten wir einen Abstecher zur nahen Igeler Säule (einem über 20m großem Grabdenkmal) und zur Saarschleife, die wir in luftiger Höhe vom Baumwipfelpfad aus bewunderten. Gegen 17:45 Uhr waren wir wieder am Hegel, wo wir mit gemischten Gefühlen ausstiegen. Natürlich freuten wir uns, wieder zu Hause zu sein, gleichzeitig waren wir traurig, dass die tolle Klassenfahrt schon vorbei war.

Vielen Dank an Frau Kupke und Herrn Hanstein für die vier Tage Trier und Umgebung: Wir haben viel gelernt und es war alles top geplant. Außerdem an Herrn Fluhrer für die Begleitung und Sportimpulse; schließlich an unseren Busfahrer Herrn Reck. (Lateingruppe 7AB, Fotos: Leonie Lauerer, 7D)

Ablauf des letzten Schultags

  • 8:00 Uhr: Gottesdienst in der Laurentius Kirche als gemeinsamer Abschluss des Schuljahres
  • 9:35 -11:05 Uhr: KL-Stunde mit Zeugnisausgabe, Aufräumen der Klassenzimmer. 

Bitte alle Schließfächer räumen – im kommenden Schuljahr werden neue Fächer zugewiesen.

Ablauf des Sporttags Dienstag, 29. Juli

Treffpunkt für alle Schülerinnen und Schüler ist spätestens um 8:00 Uhr an der jeweiligen Sportstätte! Bitte pünktlich und bereits umgezogen an der für euch vorgesehenen Sportstätte erscheinen.
Wichtig: Sonnenschutz und ausreichend Trinken und Essen. In der Mensa wird es wieder Finger-Food geben. 
Für die Klassen 7 und 8:
Bei den Sportplätzen des 1. FC Lauchau-Lauchäcker 04 gibt es keine Verpflegung und ein Verlassen des Sportgeländes ist nicht gestattet!!! Deshalb insbesondere für diese Klassenstufen an ausreichend Essen und Trinken denken.

Übersichtsplan als PDF

Eine Begegnung mit den Alten Meistern – das Leistungsfach Bildende Kunst der Kursstufe 1 besucht die Alte Pinakothek in München

Das zurückliegende Schuljahr stand für unsere Leistungsfächler*innen vor allem im Zeichen plastischer Werke – nun, zu Ende des Jahres, wollten wir einen Ausblick wagen auf das, was uns im zweiten Jahr  der Kursstufe beschäftigen wird: Malerei – unter anderem auch solche des 17. (in den Niederlanden) und 19. Jahrhunderts (in Deutschland und Frankreich). Welcher Ort eignet sich besser für eine erste direkte Begegnung mit diesen Werken als die Alte Pinakothek in München?

Die Bilder zeigen, dass wir uns nicht nur auf die beiden Jahrhunderte beschränkt haben, welche die Abiturthemen vorgeben – unser Blick reichte vom 14. Jahrhundert in Italien bis zum Ende des 19. Jahrhunderts mit den ausgelagerten Highlights der zur Zeit noch wegen Umbauarbeiten geschlossenen Neuen Pinakothek.   

Angesichts der Fülle an Eindrücken, die sich uns in der Alten Pinakothek bot, ging unsere eintägige Exkursion am 10. Juli (zu) schnell vorüber; gefördert wurde sie von der Schulfamilie des Hegel-Gymnasiums, der unser großer Dank für die Ermöglichung dieses besonderen Tages gilt.

Claudia Bahmer und Pirmin Lang

Fotos: aufgenommen von Ceyla Isik (Kursstufe 1), veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Alten Pinakothek München

Umzug des E-Mail-Providers

Am kommenden Freitag ziehen unsere Mail-Adressen um zu einem neuen Provider. Während der Migration von Freitagnachmittag bis Sonntag können leider keine Mails gelesen und verschickt werden. Versenden Sie in dringenden Fällen gerne eine Nachricht über Webuntis.

Begegnungsreise nach Südafrika vom 24.2 bis 14.3.2025

Am 24. Februar 2025 durften wir dank des Hegelgymnasiums gemeinsam mit Frau Busch, Herr Dietrich und Herr Demand für geplante zwei Wochen nach Südafrika fliegen. Wir wussten bereits im Voraus was geplant war, dieses Programm jedoch live zu erleben, war für fast jeden von uns viel faszinierender als erwartet.

Los ging es am 24. Februar 2025 um 17 Uhr am Flughafen Stuttgart. Unser Langstreckenflug von Zürich nach Johannisburg war mit seinen fast 10h zwar lang, allerdings gut auszuhalten, da wir nachts flogen und alle schlafen konnten.

Angekommen in Johannisburg am 25. Februar 2025 ging es mit unserem Bus dann erstmal zu unserem Übernachtungsort Nummer 1: dem Sleepover Lanseria. Da wir uns mit dem Bus mehrfach verfahren hatten und aus unserer geplanten 1h-Fahrt eine 3-stündige Fahrt wurde, waren wir unter leichtem Zeitdruck, da wir direkt weiter zu einer Safari mussten.
Safari Nummer 1 war im Rhino & Lion Nature Park und nach nicht einmal 5 Stunden auf südafrikanischem Boden haben wir direkt die ersten Tiere gesehen. Neben Nashörnern, Zebras, Gnus, Sträußen und Warzenschweinen haben wir an diesem Tag direkt die ersten Löwen gesehen, die teilweise sogar an unseren Safari Autos entlanggelaufen sind. Selbst der Guide hatte uns versichert, dass wir sehr viel Glück an diesem Tag hatten – und das hat sich tatsächlich bestätigt.

Am 26. Februar 2025 ging es direkt weiter zu den nächsten Tieren. Nämlich in ein Monkey & Elephant Sanctuary. Hier durften die Affen über uns drüber klettern, wenn sie es wollten und jeder von uns hat zum ersten Mal in seinem Leben einen Elefanten berührt, gefüttert und ist mit ihm spazieren gegangen. Nach dieser faszinierenden Erfahrung ging es direkt weiter zu den nächsten Eindrücken von Südafrika – diesmal etwas menschlicher. Wir haben eine NGO besucht, die sich um Menschen in Afrika kümmert, die nicht so privilegiert sind und unterstützt sie dabei eigenständig zu leben. Dort einen Einblick in ihre Arbeit zu bekommen, war eine schöne und gleichzeitig realistische und schockierende Erfahrung, da dort Themen behandelt werden, die für uns alles andere als normal sind. Beispielsweise wurde uns ein Flyer ausgeteilt, auf dem ein Kurs für Mütter ab 13 Jahren eingetragen war. Trotz allem waren die Leute dort unfassbar herzlich und haben sich auf jeden von uns gefreut. 
Abends ging es direkt zur nächsten Safari. Erneut waren wir sehr erfolgreich und sahen diesmal sogar Giraffen samt Babys. Wir fuhren lang über das Safarigelände, sodass wir Tiere im Sonnenuntergang sehen konnten. Das hat die Schönheit dort nochmal stark unterstrichen.

Weiter gings am nächsten Tag (27. Februar 2025) mit einer Community Tour, bei der uns ein Guide lokale Arbeiter wie Imker, Sänger und Künstler vorstellte, die durch Mikrokredite der Kwalata Community Development Initiative dazu in der Lage waren, ihr eigenes Geschäft zu eröffnen. Wir konnten Schmuck, Vasen, Schalen und Honig kaufen und uns mit den Südafrikanern unterhalten. Nach dem Besuch eines Seniorenheims und eines Kindergartens in der Township, bei dem wir eine Mauer zementierten und einen Raum des Kindergartens streichen durften, ging es zum Lunch ins lokale Diner, bei dem uns eine Tanzgruppe traditionelle Tänze vorführte und der Aufenthalt damit endete, dass wir alle zum Tanzen aufgefordert wurden und in einer Polonäse durch das Diner liefen.
Abends ging es für uns alle in den Pool, denn wir hatten dauerhaft zwischen 25 und 32 Grad Celsius.

Bereits um 6 Uhr begann für uns der 28. Februar 2025 mit einer erneut erfolgreichen Frühsafari. Mittags durften wir dann das Constitution Hill in Johannesburg besuchen und erlangten einen Einblick in die Behandlung der zur Apartheitszeit dort festgehaltenen Häftlinge, da wir in ihre Rolle schlüpften. Abends wurde dann in das Apollo Hotel in Johannisburg eingecheckt und sich auf die am nächsten Tag folgende Fahrt zu den Gastfamilien vorbereitet.

Bevor wir am 01. März losfuhren, besuchten wir das Apartheid Museum, das schwer zu verdauende Einblicke in die Vergangenheit der südafrikanischen Geschichte lieferte. Originalaufnahmen zeigen, wie sehr die damalige Zeit von Gewalt geprägt war.
Am Spätnachmittag wurden wir in Bethlehem mit Fahnen und selbstgemalten Willkommensschildern herzlich empfangen.

Am 02. März begann unser gemeinsamer Tag um 8:30 Uhr mit dem Treffpunkt an der Schule. Nach einer kurzen Begrüßung und organisatorischen Hinweisen machten wir uns auf den Weg zur Wanderung. Pünktlich um 9.30 Uhr startete dann unsere Wanderung durch eine atemberaubende naturgeschützte Landschaft in den Drakensbergen. Auf Tipp unserer Reiseführerin mussten wir allerdings leider eine verkürzte Route wählen, da das regnerische Wetter eine zu hohe Unfallgefahr bot.
Gegen 13:00 Uhr erreichten wir Clarens, wo wir zunächst eine Pause für das Mittagessen einlegten. Im Anschluss konnten wir in Kleingruppen individuell die Stadt erkunden und uns, dank unserer hilfsbereiten Austauschschüler, ein intensiveres Bild über das dortige Leben bekommen.
Nach dieser schönen Erholungspause fuhren wir gemeinsam mit dem Bus zurück und verbrachten den restlichen Tag zusammen mit unseren Gastfamilien.

Am 03.März stand ein besonderer Einblick in das südafrikanische Schulleben auf dem Programm. Bereits um 7:15 Uhr begann unser Schulbesuch, bei dem wir einen typischen Schultag miterleben durften. Der Tag startete mit der Teilnahme an der Assembly, einer Versammlung der gesamten Schule, bei der Ankündigungen gemacht werden, aber auch gemeinsam gesungen wird. Danach begleiteten wir unsere Austauschschüler in ihren Unterricht, was für uns natürlich nicht nur faszinierend war, da wir die Unterschiede zu unserer Schulalltag selbst erleben konnten, sondern auch, da wir so in der Lage waren, uns mit anderen Schülern zu unterhalten.
Um 13:45 Uhr endete der erlebnisreiche Vormittag, woraufhin wir den restlichen Tag wieder mit unseren Gastfamilien verbringen durften.

Mit großer Vorfreude starteten wir am 04. März in einen besonderen Tag. Pünktlich um 8:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Lions Cheetau Lodge, einem Ort, an dem wir wilden Tieren ganz nah kommen konnten.
Nach der Ankunft begann um 9:00 Uhr die spannende Tour durch die Lodge, bei der wir bis etwa 12:00 Uhr beeindruckende Einblicke in das Leben von Löwen, Geparden und anderen Wildtieren erhielten. Die Führung war informativ und ermöglichte einen besonderen Blick zur Pflege dieser majestätischen Tiere. Trotz dieser einflussreichen Erfahrung waren wir am Ende der Tour der Meinung, dass diese Tiere mehr Freiraum bräuchten als ihnen gegeben war…
Im Anschluss an die Tour wurden wir in der Cheetau Lodge mit einem leckeren Lunch empfangen. Bei gutem Essen und sonnigem Wetter ließen wir den ereignisreichen Vormittag ausklingen.
Nachmittags machten wir uns dann direkt auf den Weg nach Bloemfontein, wo wir von unseren Gastfamilien freundlich und zuvorkommend empfangen wurden. Nach der schönen Wiedervereinigung mit unseren südafrikanischen Freunden verbachten wir den restlichen Abend mit dem Bring and Braai (essen) auf dem Schulgelände und gingen daraufhin zu unserem Gastfamilien nach Hause.

Am Mittwoch, dem 05. März hatten wie unseren ersten Schultag am Grey College. Um 7:30 Uhr trafen wir uns auf dem Schulgelände und bekamen eine sehr interessante und informative Führung über den Campus und lernten etwas über die Geschichte der Schule. Nicht nur das Grey College lernten wir kennen, sondern auch das Eunice, das Mädchen College gleich nebenan. Dort wurden wir in Gruppen aufgeteilt und durften den Unterricht besuchen und bekamen auch eine Führung. Alle waren sehr überrascht, wie verschieden alles im Vergleich zu unserer Schule und dem Schulsystem ist. Es war eine tolle Erfahrung für alle. Als dann der Schultag endete, verbrachten wir ab 14 Uhr unseren Nachmittag mit den Gastfamilien, wo wir alle wunderbare Erinnerungen gesammelt haben.

Am nächsten Tag, dem 06. März trafen wir uns um 8:00 Uhr beim Grey College und fuhren mit dem Reisebus an die Tsoletso Secondary School. Es ist kein Privatcollege wie das Grey College, sondern eine öffentliche Schule mit weniger Geld in einem Township. Wir bekamen eine Führung von der Deutschlehrerin und sahen, wie verschieden es zu dem Grey College und zu unserer Schule ist.
Danach ging es wieder zurück ans Grey, wo wir von unseren Gastfamilien abgeholt wurden und wieder den restlichen Tag mit ihnen verbringen durften.

Am Freitag, dem 07. März hatten wir die Chance einen gesamten Schultag am Grey College verbringen zu dürfen, inklusive einer Begegnungsstunde mit den Schülern. Der Unterricht war sehr interessant und lehrreich gestaltet und die Schüler waren sehr nett und aufgeschlossen uns gegenüber. Es war für uns alle eine tolle Erfahrung. Außerdem haben wir das Grey College zu einem Fußballturnier herausgefordert, bei dem sich die ganze Schule (1200 Schüler) um den Platz versammelt hat und der Unterricht unterbrochen wurde. Wir haben knapp mit 2:1 gewonnen. Den restlichen Tag haben wir mit Freunden und den Gastfamilien verbracht und haben uns auf das Wochenende gefreut.

Der nächste Tag am 08. März hat schon früh begonnen, denn um 7:30 Uhr war bereits die Abfahrt vom Grey nach Kimberley mit dem Grey-Bus und Lize van der Merwe. Es war eine lange Fahrt und alle waren glücklich, als wir ankamen und um 11:30 Uhr den Besuch in das Diamantenmuseum und die Diamantenmine starten konnten. Eine sehr faszinierende und eindrucksvolle Erfahrung. Anschließend stoppten wir bei Frau van der Merwes Verwandtschaft und bekamen ein üppiges südafrikanisches Lunch mit typischen Gerichten wie Koeksister, Melktart, Roosterbrod, Boerenwors und viel Fleisch unter freiem Himmel serviert. Nach der langen Fahrt zurück zum Grey, wurden wir von unseren Gasteltern abgeholt und ließen den Tag entspannt zu Ende gehen.
Am Sonntag, dem 09.März verbrachten wir den gesamten Tag mit den Gastfamilien. Alle hatten einen schönen Tag mit den Gastfamilien und verbrachten die letzten Stunden glücklich und munter mit den Familien.
Nachdem wir in der Zwischenzeit erfahren hatten, dass unser Flug storniert wurde und wir erst zwei Tage später heimfliegen würden, verbrachten wir spontan eine Nacht länger bei den Gastfamilien und brachen erst am Dienstag, dem 11. März um 8:00 Uhr nach Johannesburg auf. Die Verabschiedung war emotionale und nicht alle waren glücklich darüber, wieder abreisen zu müssen. Nach vier Stunden Fahrt durften wir ein paar schöne Stunden in einer riesigen Mall verbringen, um unser restliches Geld auszugeben. Nachmittags begann es stark zu regnen und wir verbrachten den Abend in unserem Hotel.

Am 12. März gab es abschließend noch eine Stadttour durch Johannisburg und Soweto, bei der wir die Häuser in denen Nelson Mandela früher lebte sehen konnten, sowie an einem Aussichtspunkt vorbeikamen, bei dem wir einen großartigen Blick über Johannisburg hatten (dort hängt jetzt auch ein „Nett hier“ Sticker). Abends rundeten wir die Begegnungsreise mit einer Feedbackrunde ab, bei der wir all das Erlebte noch einmal revuepassieren ließen.

An unserem letzten Tag, dem 13.03.2025 verbrachten wir den Vormittag am Pool und flogen abends nach fast 3 Wochen Südafrika zurück ins kalte Deutschland, wo wir am 14.03.2025 wieder ankamen.

Die Reise war für uns alle beeindruckend und ein perfekter Einblick in eine andere Kultur und Lebensweisen. Wir möchten auch dem Hegel-Gymnasium und vor allem Frau Busch, Herr Demand und Herr Dietrich für diese wunderbare Reise danken und empfehlen es jedem, der die Chance hat, so etwas zu machen, sie zu ergreifen!

Leonie, Colin und Martin

Die Abschlussausstellung des Leistungsfaches Bildende Kunst K2 ist eröffnet 

Einen Tag vor der Übergabe der Abiturzeugnisse wurde die Abschlussausstellung des Kunst-Leistungsfaches eröffnet; gleich nach den letzten mündlichen Prüfungen traf sich noch einmal der gesamte Kunstkurs zur Aufhängung der Arbeiten aus zwei Schuljahren am heißen Mittwochnachmittag.

Am Abend des 3. Juli waren außer den zweidimensionalen Arbeiten im Glasgang zusätzlich die originalen Tonplastiken sowie die auf Leinwand gemalten Selbstportraits unserer Kunst-Abiturient*innen zu sehen. In der noch bis Ende der kommenden Woche andauernden Ausstellung der zweidimensionalen Arbeiten sind die Plastiken durch Fotografien vertreten.

Die SMV sorgte am Eröffnungsabend für eine große Auswahl an erfrischenden und gekühlten Getränken für die Besucher*innen; unser großer Dank gilt hier Lisa (Kl. 8c), Anton (Kl. 10b), Ella (Kl. 10a) und Mariella (K1) für ihre tolle Unterstützung  – und Frau Hess, die nicht nur die Bewirtung in die Wege leitete, sondern uns vom Aufbau bis zum Abbau des Eröffnungsrahmens tatkräftig unterstützte. Die Aula war von einigen Schüler*innen der K1 extra für die Vernissage umgestaltet worden – auch ihnen danken wir sehr!

Von der Aula ausgehend sind die Arbeiten in der Abfolge ihrer Entstehung in thematischen Gruppen ausgestellt; so lässt sich nicht nur erkennen, welche Mittel und Ausdrucksformen aufeinander folgten, sondern auch, welche Entwicklung unsere Künstler*innen durchlaufen haben.

Einige Arbeiten stehen außerhalb dieser chronologischen Abfolge – so haben vier Schüler*innen unseres Kurses Plakate für unterschiedliche Anlässe an unserer Schule entworfen. Isidora Rajić war hier gleich zwei Mal vertreten; sie hat sowohl für die letztjährige wie auch für die diesjährige Aufführung der Theater-AG der Mittelstufe ausdrucksvolle Plakate entworfen.

Auf der Studienfahrt zu Ende des letzten Schuljahres wurden an einem heißen Tag lebendige Skizzen auf dem Wiener Zentralfriedhof gemacht; viele kleinformatige Arbeiten, die „einfach so“ entstanden, bereichern die Ausstellung ebenfalls.

Allen Besucher*innen wünschen wir viel Freude beim Betrachten der vielfältigen Ausstellung unserer diesjährigen Kunst-Abiturient*innen; eine Auswahl der Arbeiten ist hier nun auch auf der Homepage zu sehen. 

Claudia Bahmer für das Leistungsfach Bildende Kunst / Abitur 2025

Selbstportraits – die letzte Arbeit des Leistungsfaches Bildende Kunst K2

In ihrer letzten Arbeit im Leistungsfach Bildende Kunst haben sich unsere Abiturient*innen selbst dargestellt – die Aufgabe war ganz frei, jede und jeder konnte sich hier nach ganz eigenen Vorstellungen auf die Leinwand bringen. Die Ergebnisse spiegeln die bereichernde Vielfalt und Individualität der Künstler*innen eindrücklich wider.

Einmalig im Original zu sehen waren die Bilder bei der Eröffnung der Abschlussausstellung des Leistungsfaches Bildende Kunst am 3. Juli 2025, hier zeigen wir einige von ihnen nochmals.

Claudia Bahmer 

Zweimal erfolgreich

Gleich an zwei Wettbewerben hat Katharina Tasiounis, Kl. 10b, in diesem Schuljahr erfolgreich teilgenommen: am Bundeswettbewerb Fremdsprachen und am 67. Schülerwettbewerb des Landtags zur Förderung der politischen Bildung.

Die Aufgabe beim  Bundeswettbewerb Fremdsprachen besteht in der Kategorie „Solo“ aus zwei Teilen: Die Teilnehmenden mussten zunächst ein selbst gedrehtes Video einreichen, anschließend eine schriftliche Prüfung absolvieren, die sich aus mehreren Abschnitten zusammensetzt. Das diesjährige Thema in der von Katharina gewählten Sprache Englisch lautete „Northern England“. 

Die Anforderungen übersteigen deutlich das, was im Unterricht einer 10. Klasse üblicherweise verlangt wird. Umso mehr freuen wir uns, dass Katharina bei diesem Wettbewerb eine Siegerurkunde erlangen konnte.

Beim Schülerwettbewerb zur Förderung der politischen Bildung hat Katharina unter dem Motto: „Breaking News – was bewegt dich aktuell“ eine Kurzgeschichte zum Thema: „Kann das Gespräch zu dem rassistisch orientierten Vater fortgeführt werden?“ verfasst. 

Diese wurde sogar mit einem großartigen zweiten Preis ausgezeichnet.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen herausragenden Leistungen! 

Tanja Kupke