von Herzen möchten wir uns bei Ihnen und euch allen für das beeindruckende Engagement im Rahmen des Spendenlaufs bedanken.Gemeinsam habt ihr eine Spendensumme von 24.878€erreicht, ein starkes Zeichen der Solidarität und Verantwortung.
Diese Unterstützung macht einen konkreten Unterschied:Dank eurer Spende können wir als ora Kinderhilfe nun den Kindern einen überdachten Essplatz an der Schule in Osiligi in Kenia bauen. Damit müssen die Kinder ihr Essen nicht mehr in sengender Hitze einnehmen, denn Osiligi gehört zu den trockensten Gebieten in Kenia. Seit ca. 5 Jahren hat es dort viel zu wenig geregnet, dafür steigt die Hitze Jahr für Jahr. Viele Familien sind stark von der anhaltenden Dürre betroffen und kämpfen mit Hunger und fehlender Ernährungssicherheit.
Darüber hinaus haben euer Laufen und Ihre Spenden ermöglicht, dass 192 Kinder und insgesamt 220 Esser:innen in Osiligi:
– regelmäßig eine warme Schulmahlzeit erhalten,
– Zugang zu sauberem Trinkwasser haben,
– trotz schwieriger Bedingungenregelmäßig zur Schule gehen und lernen können.
Bleiben Sie / bleibt ihr auf dem Laufenden: Wir laden Sie und euch herzlich ein, Sie und euch für unseren Newsletter zu registrieren. Dort teilen wir regelmäßig Updates zu den Projekten und denEntwicklungen unserer Arbeit.
In den kommenden Monaten halten wir Sie / euch auf dem Laufenden zur Entwicklung „Ihres / eures Spendenprojektes” und berichten, was die Unterstützung konkret bewirkt.
Im Namen aller Kinder, Familien aus Kenia und unseres Teams sage ich:Danke für euren Einsatz, eure Energie und euer Herz für dieses Projekt.
Vom 09. Bis zum 12. Juni begab sich die gesamte Klassenstufe neun in die Rolle von Abgeordneten des Europaparlaments. Warum? Das Planspiel MEP, Modell Europaparlament, sollte durchgeführt werden. In insgesamt acht Ausschüssen, die sich mit den unterschiedlichsten Herausforderungen der Europäischen Union beschäftigten, erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler unter der engagierten Anleitung jeweils zweier Ausschussvorsitzender aus den zehnten Klassen Resolutionen für die unterschiedlichen Politikfelder Wirtschaft, Soziales, Umwelt, Kultur, Werte und Sicherheit.
Bestand der wesentliche Teil der Arbeit am ersten und zweiten Tag noch darin, Probleme zu definieren, Lösungen zu entwickeln und daraus Resolutionen abzuleiten, ging es am Ende der Woche ganz zentral darum, die Plenardebatte am Freitag im Häussler-Saal rhetorisch vorzubereiten. So mussten Einführungs-, Angriffs- und Verteidigungsreden vorbereitet und dann im Plenum gehalten werden, um im anschließenden Abstimmungsprozess die Parlamentarierinnen und Parlamentarier auf seine jeweilige Seite zu ziehen.
Dieses Planspiel konnten acht Schülerinnen und Schüler durch ihre starken Leistungenmit einem schönen Erfolg abschließen: so qualifizierten sie sich für das deutschlandweite MEP, welches im kommenden März in Berlin stattfinden wird. Die Schulgemeinschaft gratuliert recht herzlich und wünscht jetzt schon viel Erfolg in der Hauptstadt.
Unser Dank gilt zudem allen Ausschussvorsitzenden und der Technik-AG. Ohne deren bereitwillige Mitarbeit wäre diese Woche nicht möglich gewesen.
Am 26. Juni war eine Delegation des Hegel-Gymnasiums, bestehend aus vier Schüler*innen und zwei Lehrerinnen unserer Schule eingeladen ins Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart-Mitte, wo der diesjährige Ulli-Thiel-Friedenspreis verliehen wurde. Mit unserem Novemberprojekt „Deine Stimme zählt – Wofür trittst du ein?“ haben wir einen der zwölf gleich dotierten Preise für Friedens- und Demokratiebildung gewonnen, worüber wir uns sehr gefreut haben.
Als einziger Wettbewerbsteilnehmer hatte sich das Hegel-Gymnasium mit einem Projekt beworben, das alle Schüler*innen und Lehrpersonen einer Schule miteinschloss. Unser Demokratieprojekt, dessen Ergebnis in Gestalt der beiden „Wertesäulen“ in der Aula des Hegel-Gymnasiums noch immer sichtbar ist, überzeugte die Jury, die sich aus Vertreter*innen verschiedener kirchlicher und gemeinnütziger Institutionen zusammensetzte, durch die Vielschichtigkeit seines Ausdrucks; diese Vielschichtigkeit geht zugleich einher mit einer klaren Botschaft, die unsere Schülerin Lisanne aus der K1 eindringlich vor dem Publikum des Festaktes formulierte: „Wartet nicht, bis Hunderte anderer vorangegangen sind! Habt den Mut, der oder die Erste zu sein, denn auf den Einzelnen kommt es an! Jede einzelne Stimme kann die sein, die den Stein ins Rollen bringt.“
Unterstützt wurde Lisanne von Jolanda aus der K1, die für das Hegel-Gymnasium die Preisurkunde entgegennahm, sowie von Konrad und Nick aus der Klasse 5b. Bevor Lisanne und Jolanda über den Rahmen und die Intention unseres Novemberprojektes sprachen, gab Nick mit einem sehr persönlichen Statement ein anschauliches Beispiel dafür, was es heißt, seine Stimme für ein konkretes Anliegen einzusetzen.
Der Ulli-Thiel-Preis wird seit 2019 jährlich vergeben an Schüler*innen in Baden-Württemberg, die sich für den Frieden einsetzen. Er wird getragen von Pax an!, dem DFG-VK Landesverband Baden-Württemberg, Pax Christi Baden-Württemberg, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg sowie der Evangelischen Landeskirche in Baden und in Württemberg.
Ulli Thiel (1943-2014) arbeitete als Sonderschullehrer in Karlsruhe und war zusammen mit seiner Frau Sonnhild Thiel, die bei der Preisverleihung ebenfalls zu den Preisträger*innen sprach, jahrzehntelang in der Friedensbewegung aktiv. Er schuf das Motto „Frieden schaffen ohne Waffen“ und war Ideengeber der Menschenkette von Stuttgart nach Neu-Ulm am 22. Oktober 1983, der größten Aktion der Friedensbewegung in Deutschland mit 400.000 Menschen. Als Beirat der „Arbeitsstelle Frieden“ innerhalb der badischen Landeskirche engagierte sich Ulli Thiel gegen Militarismus und Gewalt mit dem Ziel einer friedlichen Welt. (Quelle: https://www.ulli-thiel-friedenspreis.de/)
Die Fotos werden veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Ulli-Thiel-Friedenspreises 2026.
Wir waren wieder mit dabei! Rund 185 Radelnde sind dieses Jahr für unsere Schule in die Pedale getreten und haben gemeinsam 38.000 km zurückgelegt.
Unsere fleißigen Radelnden waren selbst bei Regen für das Klima unterwegs und können nun stolz auf einen siebten Platz im Stadtranking blicken. Hier haben wir uns im Vergleich zum letzten Jahr um einen Platz verbessert.
Außerdem sind wir auch dieses Jahr stuttgartweit wieder die zweitbeste Schule und konnten unseren Platz erfolgreich verteidigen.
Ein ganz besonderes Dankeschön geht an die Klassen 7c und 7d, die es als Klasse beide geschafft haben, jeweils über 9.000 km zu radeln. Da waren starke Beine am Werk!
Wir freuen uns über unseren Erfolg und sind natürlich auch nächstes Jahr wieder am Start.
Wer heute den jahrgangsübergreifenden Basiskurs im Fach Französisch besucht, der war möglicherweise noch nie mit der Schule in Frankreich: Die Covidbeschränkungen haben auch in den ersten Lernjahren unserer Kursstufenschüler*innen ihre Spuren hinterlassen… auch wenn zum Glück unser Austausch mit Saint-Brevin-les-Pins mittlerweile wieder aufgenommen werden konnte.
Um das intensive Lernen der schönsten Sprache der Welt (jedenfalls in unseren Augen…) für die Schüler*innen des Basiskurses nun wenigstens zum Ende der Schulzeit durch echtes Erleben im Land noch anschaulicher zu machen, ergriffen wir am 10. Juni kurzerhand die Gelegenheit und fuhren mit sehr großzügiger Unterstützung durch die Schulfamilie über die Grenze ins Elsaß, genauer ins kosmopolitische Straßburg.
Da wir schon zwei Stunden vor Öffnung jeglicher Museen und Geschäfte dort ankamen, begann der Tag nach einer heiteren Zugfahrt mit einem französischen Frühstück aus der Bäckerei; Croissants, Pain au chocolat, Chocolat chaud oder ein Café au lait schmecken nur 152 km von Stuttgart entfernt tatsächlich ganz anders!
Wie die Fotos zeigen, kamen Geschichte und Kultur an diesem Tag nicht zu kurz: das beeindruckende Straßburger Münster, das über mehr als 250 Jahre (1176 – 1439) hinweg gebaut wurde, zog uns vielseitig in seinen Bann. Wir waren unter den ersten Besucher*innen, die an diesem Tag über 330 Stufen die 66 Meter hohe Aussichtsplattform erklommen, um dort nicht nur einen fantastischen Blick über die Stadt zu haben und die unwahrscheinliche Leistung der mittelalterlichen Baumeister zu bewundern – vor allem entdeckten wir auch Spuren von Besucher*innen vergangener Jahrhunderte, die ihren Namen dort oben hatten einmeißeln lassen. Der Abstieg eröffnete uns einen ungewöhnlichen Blick auf die Baukonstruktion und die vielen – auch noch in großer Höhe sehr feinen – figürlichen Details in der Bauplastik der Kathedrale. Im Innern beeindruckten uns die ausgefeilte Gewölbetechnik, die wunderschöne Fensterrose an der Eingangsfront und bauplastische Besonderheiten wie der Engelspfeiler oder die gigantische astronomische Uhr aus dem 16. Jahrhundert, die den Besucher*innen täglich um 12.30 Uhr mit einem bewegten Figurenspiel ein ungewöhnliches Schauspiel bietet.
Bis zum Europäischen Parlament kamen wir noch vor dem Mittagessen im Rahmen einer einstündigen Stadtrundfahrt mit dem Boot, die uns von der Altstadt in die Neustadt und schließlich in Parlamentsviertel führte. Danach war unser Flammkuchenhunger sehr groß – das kleine Restaurant, das wir nach einem Spaziergang durch das mittelalterliche Zentrum ansteuerten, hat uns in keiner Weise enttäuscht. Dort gab es übrigens auch Spätzle und Choucroute (also elsäßisches Sauerkraut) …
Vermutlich wollte das Wetter uns nach dem Essen rasch ins nächste Museum treiben. Als wir unser Bistro verließen, begann es in Strömen zu regnen… sehr nass erreichten wir den Palais Rohan (erbaut zwischen 1731 und 1742 im Auftrag des Kardinals Armand Gaston Maximilien de Rohan-Soubise), Residenz der Straßburger Fürstbischöfe und im Jahr 1770 „Reiseunterkunft“ für die österreichische Prinzessin Maria Antonia auf dem Weg zu ihrem Gatten, dem letzten französischen König Louis XVI; dass die junge Braut als spätere Königin Marie Antoinette dann auf andere Weise ihren Kopf verlieren sollte, war noch nicht absehbar, als sie in den prächtigen Gemächern des Palais Rohan verweilte. Unsere Bilder zeigen einige Eindrücke aus diesem Barockpalast – heute sind dort drei Museen untergebracht, von denen wir alle das Kunstgewerbemuseum in Erdgeschoss und – in einer kleineren Auswahl – das kleine, aber sehr erlesene Kunstmuseum im ersten Stock besuchten (während der Rest unserer Gruppe Escargots (Schnecken) probierte… ).
Nach dem Regen blieb leider keine Zeit mehr für einen eigentlich auch noch von uns ins Auge gefassten Besuch des Musée Tomi Ungerer, der größten Sammlung des Werkes des berühmten Karikaturisten und Weltbürgers, der ebenfalls aus Straßburg stammt. Dafür rundete ein weiterer Stadtrundgang in der Abendsonne unseren langen, ereignisreichen Tag in unserem Nachbarland ab.
Wir danken der Schulfamilie sehr herzlich für ihre großzügige Unterstützung dieser Frankreichfahrt, durch sie wurde dieser Tag erst möglich.
Sibylle Bergemann zählt zu den bekanntesten Vertreterinnen der Fotografie der DDR. Der fliegende Friedrich Engels von 1986, eigentlich Teil einer Dokumentation vom Aufbau eines (seit 1975 auf Usedom geschaffenen) Marx-Engels-Denkmals in Berlin, gilt heute vielen als symbolträchtiges Bild für die letzten Tage der Deutschen Demokratischen Republik.
Zählt die Serie „Das Denkmal“ zu Bergemanns bekanntesten Arbeiten, umfasst das fast fünf Jahrzehnte umspannende Werk der Künstlerin viele weitere Themen: Portraits, Stadtansichten, Modefotografie (in der zufällig ebenfalls so benannten Zeitschrift „Sibylle“) und – nach der Wende – Reiseeindrücke aus aller Welt. Die Kunsthalle Göppingen zeigt noch bis zum 28. Juni 2026 einen breit gefächerten Überblick über Bergemanns vielschichtiges Werk.
Fotos freigegeben mit freundlicher Genehmigung der Kunsthalle Göppingen.
Ausstellung: Sibylle Bergemann – Fotografie 1966-2010
Da Sibylle Bergemann nicht zuletzt auch zu den neuen Schwerpunktthemen im Kunst-Abitur 2027 gehört, wollten wir uns die Möglichkeit, ihre Arbeit aus eigener Anschauung kennen zu lernen, nicht entgehen lassen. Eine lebendige und kenntnisreiche Führung durch die Ausstellung ermöglichte uns einen unmittelbaren Zugang zu Sibylle Bergemanns Schaffen – dafür danken wir der Göppinger Kunsthalle, die am 22. Mai auch für uns schon vormittags ihre Pforten öffnete, sehr herzlich.
Die Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck von unserem Besuch in der aktuellen, sehr sehenswerten Ausstellung in der Göppinger Kunsthalle.
Am 13.05. konnten wir erneut mit der Unterstützung von 3 PolizistInnen vom Referat Prävention und 2 Ehrenamtlichen vom Radsportverein Vaihingen den Verkehrssicherheitstag für die 5. Klassen anbieten.
Im Mittelpunkt stand der sichere Umgang mit dem Fahrrad sowie sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Ermöglicht wurde das mit zwei praktischen Einheiten vom Radsportverein und dem Fahrradcheck der Polizei mit anschließendem Hütchen Training. In den beiden theoretischen Einheiten mit den Polizisten konnten die SchülerInnen lernen, wie Unfälle im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs verhindert werden können, und erfuhren wichtige Fakten über die Schutzfunktion des Helmes und dessen Notwendigkeit beim Radfahren.
Hier ein paar Impressionen:
Im Unterricht wurden Filme zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr gezeigt und besprochen. Die Themen beziehen sich auf den öffentlichen Nahverkehr und die Schutzfunktion des Fahrradhelms. Fragen wie: „Können Autofahrer/ Busfahrer die Gefahr sehen?“, „Was ist der tote Winkel?“, und „Wie schützt der Fahrradhelm beim Aufprall?“ wurden mit den Schülern und Schülerinnen geklärt.
„Was würde passieren, wenn der Fuß ….?“ Der Wasserkanister platzt, wenn der Bus drüber rollt. Also: Immer ausreichend Abstand halten!
Bevor es an die Praxisübungen geht, werden die Räder auf Verkehrssicherheit geprüft. Die aufgefallenen Mängel werden auf einer Prüfkarte notiert und durch die Klassenlehrer an die betreffenden SchülerInnen weitergeleitet, sodass diese behoben werden können.
Mit Feuereifer waren alle Beteiligten bei der Sache, trotz des anfänglich sehr kalten Starts auf dem Hartplatz und vor der Schule.
Vielen Dank an das Team der Polizei, den beiden sehr engagierten Radfahrern vom RSV sowie den SchülerInnen aus der K1, die der Polizei tatkräftig zur Seite standen.
Und zum Schluss ein kleiner Hinweis an alle Eltern: Bitte prüfen sie regelmäßig die Fahrräder ihrer Kinder auf Verkehrssicherheit!
Viel Spaß beim Fahrradfahren wünscht: B. Krebs-Eckstein, Verkehrsbeauftrage
Wir sind wieder mit dabei! Mit 185 Radelnden sind wir dieses Jahr am Start.
Gemeinsam haben wir aktuell 21.301 km gesammelt und unsere Schule damit auf Platz 8 im Stadtranking befördert! Weiter so, unser Ziel sind 40.000 km, schaffen wir das dieses Jahr zum 3. Mal in Folge?
Tretet in die Pedale, noch eine Woche wird gezählt. Und: nicht vergessen, in der darauffolgenden Woche können km jeweils noch nachgetragen werden, also falls ihr es letzte Woche vergessen habt …
Die Klassen 8b und 8d haben sich in den vergangenen Wochen mit Wellingtonienzapfen und Nüssen auseinandergesetzt – aber nicht nur mit einem Gegenstand, sondern gleich mit mehreren: zunächst als schwarz-weiße Skizze zur vorbereitenden strukturellen Erkundung, danach in Farbe und in tiefenräumlicher Anordnung. Die Skizzen in Pittkreide waren bereits am Tag der Offenen Tür Anfang März ausgestellt, die hier gezeigten Beispiele kommen aus beiden Klassen.
In der sich daran anschließenden Arbeit mit farbigen Pastellkreiden sind dann regelrechte Landschaften entstanden, die weit in den Raum hineinreichen: während die vorne liegenden Objekte geradezu monumental wirken, verblassen die hinten liegenden Gegenstände und führen so unseren Blick in die Ferne.
unsere Welt ist derzeit von zahlreichen Krisen geprägt: Kriege, Flucht und humanitäre Notlagen betreffen Millionen von Menschen – oft auch Kinder, die besonders schutzbedürftig sind. Deshalb setzen wir als Schulgemeinschaft des Hegel-Gymnasiums ein Zeichen der Solidarität. Am 21. Mai 2026 findet unser großer Spendenlauf statt, um Kindern in Not eine bessere Perspektive zu ermöglichen.
Warum wir laufen
Wir möchten nicht tatenlos zusehen, sondern aktiv helfen. Der gesamte Vormittag steht im Zeichen der Gemeinschaftshilfe; daher findet an diesem Tag kein regulärer Unterricht statt. Neben dem sportlichen Einsatz wird es für unsere Schülerinnen und Schüler zudem einen Workshop zum Thema „Kinderrechte“ geben, um das Bewusstsein für die globale Situation zu schärfen.
Unsere Partnerorganisation: ORA Kinderhilfe International e.V.
Unterstützt werden wir bei diesem Event von der ORA Kinderhilfe International e.V. aus Berlin. Ein besonderes Highlight: Mitarbeiter der Organisation werden persönlich vor Ort sein, um ihre Arbeit transparent vorzustellen und direkte Einblicke in die Projekte zu geben.
Wo die Hilfe ankommt: Unsere Spendenziele
Die erlaufenen Gelder werden gezielt eingesetzt, um das Leben von Kindern nachhaltig zu verbessern:
Schulmahlzeiten in Osiligi (Kenia): Wir finanzieren dringend benötigte Mahlzeiten für Kinder in dieser Region (s. Fotos)
Schutz beim Essen: Ein Teil der Spenden fließt in die Überdachung eines Essbereichs in Kenia.
Partnerschaft Südafrika: Jeweils ein Festbetrag von 500 € geht an die NGOs Lesedi la Batho (bei Pretoria) und die Kwalata Community Development Initiative (KCDI). (Unsere Partnerschaft in Südafrika)
So könnt ihr unterstützen: Sponsoren gesucht!
Alle Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen, sich im Vorfeld Sponsoren zu suchen. Ob Eltern, Großeltern, Nachbarn oder lokale Geschäfte (Bäcker, Supermärkte etc.) – jeder Beitrag zählt!
Der Modus: Die Laufzeit beträgt 45 Minuten.
Die Strecke: Eine Runde um das Schulgelände ist ca. 880 m lang.
Die Belohnung: Sponsoren können entweder einen Festbetrag oder einen Betrag pro gelaufener Runde zusagen.
Wichtige Hinweise zum Ablauf
Wetterfest: Wir laufen auch bei nicht idealem Wetter! Bitte achtet auf entsprechende Kleidung.
Gemeinsamer Abschluss: Um ca. 12:30 Uhr singen wir alle gemeinsam auf dem Nordhof das Lied „We are the world“.
Fasst euch ein Herz und helft mit – wir freuen uns auf einen bewegten Tag!
Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2026 von Newsfeed
Herzlicher Dank für Ihre Unterstützung der Aktion „Laufen für Zukunft“
Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2026 von Newsfeed
Parlamentsarbeit? Ja klar!
Vom 09. Bis zum 12. Juni begab sich die gesamte Klassenstufe neun in die Rolle von Abgeordneten des Europaparlaments. Warum? Das Planspiel MEP, Modell Europaparlament, sollte durchgeführt werden. In insgesamt acht Ausschüssen, die sich mit den unterschiedlichsten Herausforderungen der Europäischen Union beschäftigten, erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler unter der engagierten Anleitung jeweils zweier Ausschussvorsitzender aus den zehnten Klassen Resolutionen für die unterschiedlichen Politikfelder Wirtschaft, Soziales, Umwelt, Kultur, Werte und Sicherheit.
Bestand der wesentliche Teil der Arbeit am ersten und zweiten Tag noch darin, Probleme zu definieren, Lösungen zu entwickeln und daraus Resolutionen abzuleiten, ging es am Ende der Woche ganz zentral darum, die Plenardebatte am Freitag im Häussler-Saal rhetorisch vorzubereiten. So mussten Einführungs-, Angriffs- und Verteidigungsreden vorbereitet und dann im Plenum gehalten werden, um im anschließenden Abstimmungsprozess die Parlamentarierinnen und Parlamentarier auf seine jeweilige
Seite zu ziehen.
Dieses Planspiel konnten acht Schülerinnen und Schüler durch ihre starken Leistungenmit einem schönen Erfolg abschließen: so qualifizierten sie sich für das deutschlandweite MEP, welches im kommenden März in Berlin stattfinden wird. Die Schulgemeinschaft gratuliert recht herzlich und wünscht jetzt schon viel Erfolg in der Hauptstadt.
Unser Dank gilt zudem allen Ausschussvorsitzenden und der Technik-AG. Ohne deren bereitwillige Mitarbeit wäre diese Woche nicht möglich gewesen.
Sk
Zuletzt aktualisiert: 3. Juli 2026 von Newsfeed
Das Hegel-Gymnasium ist Preisträger des Ulli-Thiel-Friedenspreises 2026
Am 26. Juni war eine Delegation des Hegel-Gymnasiums, bestehend aus vier Schüler*innen und zwei Lehrerinnen unserer Schule eingeladen ins Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart-Mitte, wo der diesjährige Ulli-Thiel-Friedenspreis verliehen wurde. Mit unserem Novemberprojekt „Deine Stimme zählt – Wofür trittst du ein?“ haben wir einen der zwölf gleich dotierten Preise für Friedens- und Demokratiebildung gewonnen, worüber wir uns sehr gefreut haben.
Als einziger Wettbewerbsteilnehmer hatte sich das Hegel-Gymnasium mit einem Projekt beworben, das alle Schüler*innen und Lehrpersonen einer Schule miteinschloss. Unser Demokratieprojekt, dessen Ergebnis in Gestalt der beiden „Wertesäulen“ in der Aula des Hegel-Gymnasiums noch immer sichtbar ist, überzeugte die Jury, die sich aus Vertreter*innen verschiedener kirchlicher und gemeinnütziger Institutionen zusammensetzte, durch die Vielschichtigkeit seines Ausdrucks; diese Vielschichtigkeit geht zugleich einher mit einer klaren Botschaft, die unsere Schülerin Lisanne aus der K1 eindringlich vor dem Publikum des Festaktes formulierte: „Wartet nicht, bis Hunderte anderer vorangegangen sind! Habt den Mut, der oder die Erste zu sein, denn auf den Einzelnen kommt es an! Jede einzelne Stimme kann die sein, die den Stein ins Rollen bringt.“
Unterstützt wurde Lisanne von Jolanda aus der K1, die für das Hegel-Gymnasium die Preisurkunde entgegennahm, sowie von Konrad und Nick aus der Klasse 5b. Bevor Lisanne und Jolanda über den Rahmen und die Intention unseres Novemberprojektes sprachen, gab Nick mit einem sehr persönlichen Statement ein anschauliches Beispiel dafür, was es heißt, seine Stimme für ein konkretes Anliegen einzusetzen.
Der Ulli-Thiel-Preis wird seit 2019 jährlich vergeben an Schüler*innen in Baden-Württemberg, die sich für den Frieden einsetzen. Er wird getragen von Pax an!, dem DFG-VK Landesverband Baden-Württemberg, Pax Christi Baden-Württemberg, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg sowie der Evangelischen Landeskirche in Baden und in Württemberg.
Ulli Thiel (1943-2014) arbeitete als Sonderschullehrer in Karlsruhe und war zusammen mit seiner Frau Sonnhild Thiel, die bei der Preisverleihung ebenfalls zu den Preisträger*innen sprach, jahrzehntelang in der Friedensbewegung aktiv. Er schuf das Motto „Frieden schaffen ohne Waffen“ und war Ideengeber der Menschenkette von Stuttgart nach Neu-Ulm am 22. Oktober 1983, der größten Aktion der Friedensbewegung in Deutschland mit 400.000 Menschen. Als Beirat der „Arbeitsstelle Frieden“ innerhalb der badischen Landeskirche engagierte sich Ulli Thiel gegen Militarismus und Gewalt mit dem Ziel einer friedlichen Welt. (Quelle: https://www.ulli-thiel-friedenspreis.de/)
Die Fotos werden veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Ulli-Thiel-Friedenspreises 2026.
Zuletzt aktualisiert: 7. Juli 2026 von Newsfeed
Ergebnisse Stadtradeln 2026
Zuletzt aktualisiert: 17. Juni 2026 von Newsfeed
Une journée à Strasbourg – der Basiskurs Französisch verreist für einen Tag!
Wer heute den jahrgangsübergreifenden Basiskurs im Fach Französisch besucht, der war möglicherweise noch nie mit der Schule in Frankreich: Die Covidbeschränkungen haben auch in den ersten Lernjahren unserer Kursstufenschüler*innen ihre Spuren hinterlassen… auch wenn zum Glück unser Austausch mit Saint-Brevin-les-Pins mittlerweile wieder aufgenommen werden konnte.
Um das intensive Lernen der schönsten Sprache der Welt (jedenfalls in unseren Augen…) für die Schüler*innen des Basiskurses nun wenigstens zum Ende der Schulzeit durch echtes Erleben im Land noch anschaulicher zu machen, ergriffen wir am 10. Juni kurzerhand die Gelegenheit und fuhren mit sehr großzügiger Unterstützung durch die Schulfamilie über die Grenze ins Elsaß, genauer ins kosmopolitische Straßburg.
Da wir schon zwei Stunden vor Öffnung jeglicher Museen und Geschäfte dort ankamen, begann der Tag nach einer heiteren Zugfahrt mit einem französischen Frühstück aus der Bäckerei; Croissants, Pain au chocolat, Chocolat chaud oder ein Café au lait schmecken nur 152 km von Stuttgart entfernt tatsächlich ganz anders!
Wie die Fotos zeigen, kamen Geschichte und Kultur an diesem Tag nicht zu kurz: das beeindruckende Straßburger Münster, das über mehr als 250 Jahre (1176 – 1439) hinweg gebaut wurde, zog uns vielseitig in seinen Bann. Wir waren unter den ersten Besucher*innen, die an diesem Tag über 330 Stufen die 66 Meter hohe Aussichtsplattform erklommen, um dort nicht nur einen fantastischen Blick über die Stadt zu haben und die unwahrscheinliche Leistung der mittelalterlichen Baumeister zu bewundern – vor allem entdeckten wir auch Spuren von Besucher*innen vergangener Jahrhunderte, die ihren Namen dort oben hatten einmeißeln lassen. Der Abstieg eröffnete uns einen ungewöhnlichen Blick auf die Baukonstruktion und die vielen – auch noch in großer Höhe sehr feinen – figürlichen Details in der Bauplastik der Kathedrale. Im Innern beeindruckten uns die ausgefeilte Gewölbetechnik, die wunderschöne Fensterrose an der Eingangsfront und bauplastische Besonderheiten wie der Engelspfeiler oder die gigantische astronomische Uhr aus dem 16. Jahrhundert, die den Besucher*innen täglich um 12.30 Uhr mit einem bewegten Figurenspiel ein ungewöhnliches Schauspiel bietet.
Bis zum Europäischen Parlament kamen wir noch vor dem Mittagessen im Rahmen einer einstündigen Stadtrundfahrt mit dem Boot, die uns von der Altstadt in die Neustadt und schließlich in Parlamentsviertel führte. Danach war unser Flammkuchenhunger sehr groß – das kleine Restaurant, das wir nach einem Spaziergang durch das mittelalterliche Zentrum ansteuerten, hat uns in keiner Weise enttäuscht. Dort gab es übrigens auch Spätzle und Choucroute (also elsäßisches Sauerkraut) …
Vermutlich wollte das Wetter uns nach dem Essen rasch ins nächste Museum treiben. Als wir unser Bistro verließen, begann es in Strömen zu regnen… sehr nass erreichten wir den Palais Rohan (erbaut zwischen 1731 und 1742 im Auftrag des Kardinals Armand Gaston Maximilien de Rohan-Soubise), Residenz der Straßburger Fürstbischöfe und im Jahr 1770 „Reiseunterkunft“ für die österreichische Prinzessin Maria Antonia auf dem Weg zu ihrem Gatten, dem letzten französischen König Louis XVI; dass die junge Braut als spätere Königin Marie Antoinette dann auf andere Weise ihren Kopf verlieren sollte, war noch nicht absehbar, als sie in den prächtigen Gemächern des Palais Rohan verweilte. Unsere Bilder zeigen einige Eindrücke aus diesem Barockpalast – heute sind dort drei Museen untergebracht, von denen wir alle das Kunstgewerbemuseum in Erdgeschoss und – in einer kleineren Auswahl – das kleine, aber sehr erlesene Kunstmuseum im ersten Stock besuchten (während der Rest unserer Gruppe Escargots (Schnecken) probierte… ).
Nach dem Regen blieb leider keine Zeit mehr für einen eigentlich auch noch von uns ins Auge gefassten Besuch des Musée Tomi Ungerer, der größten Sammlung des Werkes des berühmten Karikaturisten und Weltbürgers, der ebenfalls aus Straßburg stammt. Dafür rundete ein weiterer Stadtrundgang in der Abendsonne unseren langen, ereignisreichen Tag in unserem Nachbarland ab.
Wir danken der Schulfamilie sehr herzlich für ihre großzügige Unterstützung dieser Frankreichfahrt, durch sie wurde dieser Tag erst möglich.
Merci de nous tous (Danke von uns allen)!
Claudia Bahmer
Zuletzt aktualisiert: 8. Juni 2026 von Newsfeed
Eine fotografische Zeitreise: Das Leistungsfach Bildende Kunst besucht die Sibylle-Bergemann-Ausstellung in Göppingen
Sibylle Bergemann zählt zu den bekanntesten Vertreterinnen der Fotografie der DDR. Der fliegende Friedrich Engels von 1986, eigentlich Teil einer Dokumentation vom Aufbau eines (seit 1975 auf Usedom geschaffenen) Marx-Engels-Denkmals in Berlin, gilt heute vielen als symbolträchtiges Bild für die letzten Tage der Deutschen Demokratischen Republik.
Zählt die Serie „Das Denkmal“ zu Bergemanns bekanntesten Arbeiten, umfasst das fast fünf Jahrzehnte umspannende Werk der Künstlerin viele weitere Themen: Portraits, Stadtansichten, Modefotografie (in der zufällig ebenfalls so benannten Zeitschrift „Sibylle“) und – nach der Wende – Reiseeindrücke aus aller Welt. Die Kunsthalle Göppingen zeigt noch bis zum 28. Juni 2026 einen breit gefächerten Überblick über Bergemanns vielschichtiges Werk.
Fotos freigegeben mit freundlicher Genehmigung der Kunsthalle Göppingen.
03.03. – 28.06.26 / Kunsthalle Göppingen
Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Estate Sibylle Bergemann.© Estate Sibylle Bergemann/Ostkreuz; courtesy Loock Berlin
Da Sibylle Bergemann nicht zuletzt auch zu den neuen Schwerpunktthemen im Kunst-Abitur 2027 gehört, wollten wir uns die Möglichkeit, ihre Arbeit aus eigener Anschauung kennen zu lernen, nicht entgehen lassen. Eine lebendige und kenntnisreiche Führung durch die Ausstellung ermöglichte uns einen unmittelbaren Zugang zu Sibylle Bergemanns Schaffen – dafür danken wir der Göppinger Kunsthalle, die am 22. Mai auch für uns schon vormittags ihre Pforten öffnete, sehr herzlich.
Die Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck von unserem Besuch in der aktuellen, sehr sehenswerten Ausstellung in der Göppinger Kunsthalle.
Claudia Bahmer
Zuletzt aktualisiert: 20. Mai 2026 von Newsfeed
Verkehrssicherheitstag am Hegel
Der Mai steht ganz im Zeichen des Radfahrens!
Am 13.05. konnten wir erneut mit der Unterstützung von 3 PolizistInnen vom Referat Prävention und 2 Ehrenamtlichen vom Radsportverein Vaihingen den Verkehrssicherheitstag für die 5. Klassen anbieten.
Im Mittelpunkt stand der sichere Umgang mit dem Fahrrad sowie sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Ermöglicht wurde das mit zwei praktischen Einheiten vom Radsportverein und dem Fahrradcheck der Polizei mit anschließendem Hütchen Training. In den beiden theoretischen Einheiten mit den Polizisten konnten die SchülerInnen lernen, wie Unfälle im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs verhindert werden können, und erfuhren wichtige Fakten über die Schutzfunktion des Helmes und dessen Notwendigkeit beim Radfahren.
Hier ein paar Impressionen:
Im Unterricht wurden Filme zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr gezeigt und besprochen. Die Themen beziehen sich auf den öffentlichen Nahverkehr und die Schutzfunktion des Fahrradhelms. Fragen wie: „Können Autofahrer/ Busfahrer die Gefahr sehen?“, „Was ist der tote Winkel?“, und „Wie schützt der Fahrradhelm beim Aufprall?“ wurden mit den Schülern und Schülerinnen geklärt.
„Was würde passieren, wenn der Fuß ….?“ Der Wasserkanister platzt, wenn der Bus drüber rollt. Also: Immer ausreichend Abstand halten!
Bevor es an die Praxisübungen geht, werden die Räder auf Verkehrssicherheit geprüft. Die aufgefallenen Mängel werden auf einer Prüfkarte notiert und durch die Klassenlehrer an die betreffenden SchülerInnen weitergeleitet, sodass diese behoben werden können.
Mit Feuereifer waren alle Beteiligten bei der Sache, trotz des anfänglich sehr kalten Starts auf dem Hartplatz und vor der Schule.
Vielen Dank an das Team der Polizei, den beiden sehr engagierten Radfahrern vom RSV sowie den SchülerInnen aus der K1, die der Polizei tatkräftig zur Seite standen.
Und zum Schluss ein kleiner Hinweis an alle Eltern: Bitte prüfen sie regelmäßig die Fahrräder ihrer Kinder auf Verkehrssicherheit!
Viel Spaß beim Fahrradfahren wünscht: B. Krebs-Eckstein, Verkehrsbeauftrage
Zuletzt aktualisiert: 19. Mai 2026 von Newsfeed
Stadt- und Schulradeln 2026
Wir sind wieder mit dabei! Mit 185 Radelnden sind wir dieses Jahr am Start.
Gemeinsam haben wir aktuell 21.301 km gesammelt und unsere Schule damit auf Platz 8 im Stadtranking befördert! Weiter so, unser Ziel sind 40.000 km, schaffen wir das dieses Jahr zum 3. Mal in Folge?
Tretet in die Pedale, noch eine Woche wird gezählt. Und: nicht vergessen, in der darauffolgenden Woche können km jeweils noch nachgetragen werden, also falls ihr es letzte Woche vergessen habt …
Wer bislang noch nicht dabei ist kann sich hier noch anmelden.
Katharina Hess und Barbara Krebs-Eckstein
Zuletzt aktualisiert: 6. Mai 2026 von Newsfeed
Zapfen und Nüsse – unendliche Weiten
Die Klassen 8b und 8d haben sich in den vergangenen Wochen mit Wellingtonienzapfen und Nüssen auseinandergesetzt – aber nicht nur mit einem Gegenstand, sondern gleich mit mehreren: zunächst als schwarz-weiße Skizze zur vorbereitenden strukturellen Erkundung, danach in Farbe und in tiefenräumlicher Anordnung. Die Skizzen in Pittkreide waren bereits am Tag der Offenen Tür Anfang März ausgestellt, die hier gezeigten Beispiele kommen aus beiden Klassen.
In der sich daran anschließenden Arbeit mit farbigen Pastellkreiden sind dann regelrechte Landschaften entstanden, die weit in den Raum hineinreichen: während die vorne liegenden Objekte geradezu monumental wirken, verblassen die hinten liegenden Gegenstände und führen so unseren Blick in die Ferne.
Wir zeigen hier eine Auswahl von Arbeiten aus beiden Klassen, mehr davon sind im Schulhaus zu sehen.
Claudia Bahmer
Zuletzt aktualisiert: 27. April 2026 von Newsfeed
Spendenlauf am Hegel-Gymnasium: „We are the world“ – Kinder laufen für Kinder
Liebe Schulgemeinschaft, liebe Unterstützer,
unsere Welt ist derzeit von zahlreichen Krisen geprägt: Kriege, Flucht und humanitäre Notlagen betreffen Millionen von Menschen – oft auch Kinder, die besonders schutzbedürftig sind. Deshalb setzen wir als Schulgemeinschaft des Hegel-Gymnasiums ein Zeichen der Solidarität. Am 21. Mai 2026 findet unser großer Spendenlauf statt, um Kindern in Not eine bessere Perspektive zu ermöglichen.
Warum wir laufen
Wir möchten nicht tatenlos zusehen, sondern aktiv helfen. Der gesamte Vormittag steht im Zeichen der Gemeinschaftshilfe; daher findet an diesem Tag kein regulärer Unterricht statt. Neben dem sportlichen Einsatz wird es für unsere Schülerinnen und Schüler zudem einen Workshop zum Thema „Kinderrechte“ geben, um das Bewusstsein für die globale Situation zu schärfen.
Unsere Partnerorganisation: ORA Kinderhilfe International e.V.
Unterstützt werden wir bei diesem Event von der ORA Kinderhilfe International e.V. aus Berlin. Ein besonderes Highlight: Mitarbeiter der Organisation werden persönlich vor Ort sein, um ihre Arbeit transparent vorzustellen und direkte Einblicke in die Projekte zu geben.
Wo die Hilfe ankommt: Unsere Spendenziele
Die erlaufenen Gelder werden gezielt eingesetzt, um das Leben von Kindern nachhaltig zu verbessern:
So könnt ihr unterstützen: Sponsoren gesucht!
Alle Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen, sich im Vorfeld Sponsoren zu suchen. Ob Eltern, Großeltern, Nachbarn oder lokale Geschäfte (Bäcker, Supermärkte etc.) – jeder Beitrag zählt!
Wichtige Hinweise zum Ablauf
Fasst euch ein Herz und helft mit – wir freuen uns auf einen bewegten Tag!
Eure Schulgemeinschaft des Hegel-Gymnasiums